Archive for Oktober, 2010

Okt 29

Fundgrube: Gentleman-Linktipps (10)

Pünktlich zum Monatsende stellt der Gentleman-Blog neue Linktipps vor. Mit dabei unter anderem die Geschichte der Gelfrisur, Wellness-Tipps für Herren sowie Tipps und Anregungen, wie man Sport in den Alltag integrieren kann. Außerdem mit dabei: der Buchtipp „Fühlen nützt nichts, hilft aber“ von Dan Ariely.

Okt 25

Die 10 ausgefallensten Ledersorten

Mode-Accessoires wie Schuhe, Taschen, Geldbörsen oder Gürtel sind in ihrer hochwertigen Variante oft aus Leder hergestellt. Allerdings gibt es weit mehr Lederarten, als die gemein bekannten Rinds-, Schweins- oder Lammleder. Welche heimischen, exotischen und selbst Haustierarten zur Lederherstellung genutzt werden, haben wir in unserer Gentleman´s Top 10-Liste der zehn ausgefallensten Ledersorten zusammengestellt. Nichts für Tierschützer!

Okt 22

Mode Zitate: Helen Court

zitate

Helen Court, Schritstellerin

„Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb, schenkte er ihnen zum Trost die Mode.”

Okt 19

Tweedsakko – Die Mutter aller Brit-Looks

Die Mutter aller Brit-Looks ist das Tweedsakko. Mit ihm lassen sich Kombis für diverse Gelegenheiten zaubern, allerdings muss es sich um ein authentisches Modell handeln. Der Steckbrief enthält folgende Kurzbeschreibung: Drei Knöpfe, zwei Seitenschlitze und – ganz wichtig – Hornknöpfe. Der Stoff muss aus England, Schottland oder Irland stammen und sich rau wie eine Teppichfliese anfühlen. Nicht „wanted“ sind Lederknöpfe (es sei denn, es handelt sich schöne antike Exemplare) und die bei Nicht-Kennern irrtümlich als äußerst englisch geltenden Lederflecken an den Ellenbogen. Sollte der Stoff tatsächlich fadenscheinig werden, bitte echtes Leder von Hand zuschneiden und aufnähen, die vorgefertigten Flecken zum Aufbügeln aus der Kurzwarenabteilung wären ein Mega-Fauxpas.

Okt 15

Die Geschichte der Mode (3) – das Mittelalter

In der Zeit des Übergangs von der Antike ins Mittelalter, etwa 600 n.Chr., veränderte sich mit der Gesellschaft auch die Mode. Zur christlichen Forderung nach Verhüllung des Körpers, passten die antiken Gewänder nicht recht. Hosenbeine und Ärmel wurden länger und lange Untergewänder und Hemden wurden üblich. Germanische und mittelalterliche Trachten vermischten sich.

Okt 12

Leder und die Herausforderung es zu pflegen

Verschiedene Lederarten verlangen auch nach unterschiedlicher Pflege. Dies stellt allerdings nicht nur unerfahrene Besitzer hochwertiger Lederschuhe vor eine große Herausforderung, sondern auch Profis.

Okt 09

Was Frauen wollen: Status, beruflicher Erfolg & Co.

In vierten Teil unserer Serie „Was Frauen wollen“ gehen wir verschiedenen Fragen rund um Status, Geld und beruflicher Erfolg nach. Welchen Arbeiten sollte der Partner am besten nachgehen? Ist ein Doktor-Titel anziehend? Wie viel Gehalt sollte ein Mann im Vergleich zu ihr verdienen? Und wie stehen die Chancen der Männer auf einen Feierarend-Drink mit ihren weiblichen Kollegen? Der Gentleman-Blog hat die Antworten.

Okt 06

Gürtel – zusammenhalten, was zusammen gehört

Im England des 19. Jahrhunderts konnten die schönsten Anzüge bewundert werden: Morgens die Cutaways oder seltener noch Gehröcke, in den Abendgesellschaften wurden dann formschöne Fräcke getragen. Nur ein Punkt hätte einen Betrachter aus heutiger Zeit sicherlich ein wenig verwundert: Niemand trug einen Gürtel. Waren die Hosen so genau geschneidert, dass sie einfach nicht rutschten?

Okt 03

Die Geschichte der Mode (2): die Antike

Nacktheit galt in Zeiten des alten Ägypten keineswegs als anstößig und war auch nicht wie in den folgenden Jahrtausenden etwa verpönt. Kleidung stellte einen Luxus dar und die Beschaffenheit ihrer Materialien grenzte die adelige von der bürgerlichen Gesellschaft ab. Später in der griechischen Antike setzte sich die Tunika durch, die jeder individuell und nach seinem Geschmack tragen konnte. Zum Ende des Römischen Reiches gab es bereits strengere Vorschriften was das Tragen gewisser Kleidungsstücke anging und auch der Trend sich modisch an Königshäusern zu orientieren, setzte sich durch.