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Feb 01

A Gentlemens Drive – Historisch über die Leinwand bis heute

6506052555_23fc9a3122_bEines vorneweg: Bei einem Gentleman Car ist es weniger von Bedeutung, was unter der Haube schnauft oder schnurrt. Es muss also nicht unzählige Stunden im Windkanal verbringen, um das letzte i-Tüpfelchen an PS aus sich herauszukitzeln. Weit entscheidender ist das Flair, das auch im Laufe der Zeit nicht verblasst. Eine solch’ zeitlose und traditionelle Silhouette ist uns bereits aus unseren Lieblingsfilmen mit James Bond oder James Dean vertraut, um die bekanntesten Beispiele zu nennen.

Die Klassiker aus dem letzten Jahrhundert

Citroën Traction Avant (1934–1957)

Citroen Traction

Der Traction Avant (11CV) ist eine französische Ikone aus den 30er bis 50er Jahren, eine elegante Limousine, die ihre Ausstrahlung bewahrt hat und in der Form von 1952 noch heute angeboten wird. Das Fahrzeug war wegen seines großen Innenraums und seiner komfortablen Fahreigenschaften sehr beliebt. Hinter dem gut gekleideten Fahrer von damals steckte allerdings oft ein Gangster. Ein Image, das lange in den Köpfen geblieben ist. Heute chauffiert ein Traction Avant häufig Hochzeitspaare in ihren schönsten Stunden.

Bugatti Type 41

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Der Typ 41 ist eines der weltweit größten Autos seiner Zeit und gut 20 Prozent länger sowie 25 Prozent schwerer als der Rolls Royce Phantom. Die Weltwirtschaftskrise stoppte allerdings die Produktion der nur sechs hergestellten Fahrzeuge. Bugattis wurden bis 1963 produziert und gehören heute zu begehrten und teuren Sammlerstücken.

Mercedes 170 (W 136)

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Der Mercedes 170 V (für Frontmotor) wurde nach dem Krieg als viertürige Limousine gebaut, das Cabrio wurde nach Kriegsende nicht mehr produziert. Die langen geschwungenen Kotflügel und die abgerundete Motorhaube machen ihn zu einer wahren Schönheit. Um sich daneben nicht etwa verloren vorzukommen, greift Mann am besten zu Schirm, Charme und Melone. Schon damals war der Mercedes 170 V ein wunderschönes Auto voll Prestige und Luxus.

Der Sieger bei den Klassikern

Der Citroen ist ein vornehmes Fahrzeug, hat aber durch seine kriminelle Vergangenheit keine Chance. Der Bugatti ist dagegen ein Fahrzeug, das zwar zum Gentleman passen würde, allerdings ist es etwas zu groß und zu stark motorisiert, um sich als Gewinner hervorzutun. Sieger in dieser Klasse ist also der Mercedes. Das Auto ist bis heute adlig geblieben und eindeutig das Top-Modell in dieser Reihe. Der Gentleman und dieses Auto sind einfach für einander bestimmt.

Die Filmstars unter den Gentlemen Cars

Mercedes 300 SL „Gullwing“ (Möwenflügel)

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In den Jahren von 1954 bis 1957 wurde der Mercedes 300 SL als Coupé mit Flügeltüren produziert, das Gullwing-Coupé kam 1955. Insgesamt 1.400 Flügeltürer wurden gebaut. Diese Ikone des Automobils besticht durch den atemberaubenden Anblick. Der größte Teil, etwa 1.100 Stück, ging ab 1955 in die USA. Wegen des hohen Preises konnten sich den Gullwing nur die reichsten Männer von Welt leisten, zum Beispiel Juan Manuel Fangio, Herbert von Karajan, Tony Curtis, Clark Gable oder Horst Buchholz.

Ferrari 250 GT Lusso

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Der Lusso war und ist ein Flitzer für sportliche Fahrer, ein hübsches Spielzeug, das Kraft unter vornehmer Eleganz verbirgt. Der anspruchsvolle, bequeme Kreuzer ist ein sportlicher Blickfang mit Understatement und war in der vornehmen Welt der Grandseigneurs und Kavaliere von damals sehr beliebt.

Aston Martin DB5

Aston Martin DB5

Ein Bild des Aston Martin ist beinahe unvollständig ohne James Bond, der sich lässig und vornehm daran lehnt. Der Grill und der glatte Körper sind die Erkennungsmerkmale des DB5, das Ganze scheint perfekt abgestimmt zu sein auf die Ausstrahlung eines Bond-Typs. Das bekannteste Bond-Auto bleibt zudem auch ohne James ein Gentleman Car und wirkt in seiner Eleganz unvergänglich.

Porsche 911 GT3

Porsche GT 3

Der Sportflitzer ist nicht nur vom Design ein Gedicht, man hört ihn auch von weit her, beinahe schon zu markant. Der Mann fährt Porsche. Da der 911er auch mehr für den Motorsport als zum vornehmen Vorzeigeauto gedacht ist, bleibt der Ruf des Sportlichen für immer mit ihm verbunden. Die beinahe sehnsüchtigen Blicke der Passanten, die gern an dieser sportlichen Eleganz teil haben würden, machen den Porsche aus.

Der Sieger unter den Filmstars

Der Mercedes 300 mit seinen Flügeltüren ist natürlich ein echter Hingucker bei den Filmstars. Der Porsche besticht dagegen eher durch seine zurückhaltende Eleganz und sportliche Power. Sieger der Herzen darf sich jedoch der klassische Aston Martin nennen, das weltweit bekannte Bond-Auto. Der Aston Martin DB5 vereint in sich alle Eigenschaften des englischen Gentlemans. Bei diversen Filmauftritten bis hin zum letzten der Bond-Filme glänzt neben dem Schauspieler auch immer wieder der DB5 mit einer Meisterleistung an gelassen schnurrendem Sound.

Die heutigen Gentleman Cars

2012 Mercedes-Benz E-Class

Mercedes-Benz_E_220

Der Mercedes zeigt, dass nicht nur der Fahrer eine Gentleman-Erscheinung besitzt. Die E-Class von Mercedes besticht allein durch die Silhouette, die vornehm verbirgt was unter der Haube steckt. Hightech ist beim Mercedes ohnehin vom Feinsten, ebenso wie die Sicherheit, der Komfort und der Luxus. Dazu kommt, dass die E-Class zwar in ihrem Segment abgehoben ist, doch dabei erschwinglich bleibt und das Vornehme mit dem Eleganten optimal kombiniert.

Der BMW M3

BMW M3 F80

Das Auto mit der unverkennbaren Doppelniere kommt mit Komfort und Luxus daher. Er ist seit 2014 in der 5. Generation und in konsequenter Leichtbauweise erhältlich. Der M3 kombiniert Understatement mit vornehmer Klasse und überzeugt durch seine unverwechselbare, aber adelige Schönheit.

Audi RS6

Audi RS6 C7 - Concavo wheels

Der Audi RS6 ist das stärkste Modell von Audi und nun in der dritten Generation auf dem Markt. Der RS6 untertreibt mit seiner Silhouette nicht, die weit in die Zukunft schaut. Mit dem Wandel der Zeit versucht auch Audi, in dem Segment der hochklassigen Limousinen einen Klassiker zu platzieren. Sehr gut lässt sich das an den hochpreisigen Accessoires wie Schreibfedern, Sonnenbrillen oder Uhren erahnen, die von Audi in Kooperationsverträgen mit namhaften Herstellern entwickelt werden. Die Technik hat sich gewandelt, das Prestige ist geblieben. Der Audi RS6 kommt mit den Kräften der Natur perfekt klar, ein All-Wetter-Fahrzeug, das nichts aufhält und wie ein edler Hengst mit wehender Mähne nach vorn stürmt, wenn es ihm beliebt.

Der Sieger der heutigen Gentleman Cars

Die heutigen Gentleman Cars liegen sehr eng beieinander. Alle drei passen zu dem heutigen eher sportlichen Understatement. Die Nase vorn hat allerdings der Audi RS6, der in seiner ganzen Art und Ausrichtung weit in die Zukunft gerichtet ist. Er ist der perfekte Gentleman, zwar auf Tradition bedacht, aber die Augen zugleich nach vorn gerichtet. BMW leistet sich hier Schnitzer im Image bei dem Versuch, noch sportlicher und schneller wirken zu wollen. Das scheint optisch durch und disqualifiziert sich damit selbst. Mercedes kommt dagegen sehr stilbewusst daher, hadert jedoch mit seinem etwas staubigen Image – da hilft bisher auch das Absetzen durch Kernigkeit mit kantigen Linien in den letzten Modellreihen nicht.

Der Gesamtsieger damals zu heute

Die damaligen Herren des Adels und des Offizierstabs fuhren ihrem Status entsprechende Autos, welche auch heute noch unbestechlichen Charme besitzen. Damals wie heute war das perfekte Automobil für den Gentleman mit Stil der Mercedes 170. In der heutigen Zeit eignet sich dieser jedoch kaum noch als Alltagsauto und verlässt in der Regel die Garage nur am Sonntag für eine Spazierfahrt. Alle Gentlemen, die über das nötige Budget verfügen, leisten sich in der Regel eher ein modernes Auto. Wer jedoch über eine Zweitanschaffung nachdenkt, dem sei die klassische Variante ans Herz gelegt.
Der Gesamtsieger lässt sich nicht so einfach ermitteln, da die Autos aus den Gruppen recht verschiedene Kriterien erfüllen. Je nach Sichtweise hat mal dieser und mal jener die Motorhaube vorn. Wer einen Mittelweg zwischen Oldtimer und zeitgemäßer Sportlichkeit sucht, der ist mit dem Aston Martin DB5 perfekt beraten. Jedoch bleibt auch dieser, zumindest was die Technik und Zukunftssicherheit angeht, logischerweise um Längen hinter dem Audi. Dieser besticht durch seine zukunftsweisende Technik gepaart mit sportlicher Eleganz, die sich auch im Alltag bestens unterbringen lässt.

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Alle hier gezeigten Fotos unterliegen der Creative-Commons-Lizenz.

Über den Autor

Felix Hertz schreibt seit 2010 für diverse Motorsportmagazine und beschäftigt sich während seiner Arbeit als freier Redakteur mit dem Thema Automobil. Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Audi Zentrum Dresden, das dem Redakteur mit Fachwissen und Anschauungsmaterial zur Seite stand.

 



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7 Responses to “A Gentlemens Drive – Historisch über die Leinwand bis heute”

  1. Marcel M sagt:

    Wenn wir von einem Gentleman Car reden, dann kann es in meinen Augen nur der DB5 sein. Kein Auto strahl mehr Eleganz und zugleich Dynamik aus wie der Aston Matin. Ein BMW oder Audi sind in meinen Augen übermotorisierte Autos die nicht so recht die Zurückhaltung ausstrahlen, die ein Gentleman ja haben sollte. Da wird zu dick aufgetragen.

  2. Marco sagt:

    „Eines Vorweg: …“ ich hatte richtig Lust auf dieses Thema, doch diesen Artikel finde ich auf dieser Seite in dieser Form unangebracht.

    Unter einer Rubrik „A Gentlemens Drive“ hatte ich als langjähriger Leser dieser Seite eine Serie erwartet à la „Gentleman-Sports“. Nur eben über Gentleman-Cars. Meine Vorstellung war eine kleine Einführung in die Innovationen, des Designs, der Verarbeitung, der Ästhetik, des Nutzens, der Geschichte … usw.

    Doch erkenne ich leider, dass man das Potential nicht genutzt hat. Anstelle werden ohne Zweifel Gentleman Cars – für die kürze des Rückblicks – gut und vor allem ultra präzise beleuchtet. Ich hätte mir an dieser Stelle mehr Aufmerksamkeit und etwas mehr Feinsinn für die Ikonen gewünscht. Natürlich nicht in diesen blassen Wettbewerbscharakter, bei dem die Verfasser selbst erkennen, dass es eigentlich keinen Sieger geben kann. Aber vor lauter Weihrauch macht man eben weiter und schaltet seine Konkurrenz mit unpassenden Fotografien aus. Das ein Nummernschild auf dieser Website abgelichtet ist – völlig gleichgültig unter welcher Lizenz dieses Foto steht und unabhängig ob es ein Promotions-Kennzeichen ist (was bei diesem Hersteller sogar jeder bezweifelen sollte) – zeigt eigentlich, dass dieser Artikel unmöglich über den Initiator dieser Website gegangen sein kann.

    Nach meinem Verständnis hat ein Gentleman – sofern er sich für Autos interessiert – immer ein Auto vor Augen, das er besitzen möchte oder höchstwahrscheinlich besitzt. Ein Gentleman-Car gefahren von einem Gentleman muss nicht in eine Epoche gequetscht und tot geredet werden, weil die Kombination einfach für sich spricht. Ohne Zweifel wegt ein Gentleman ab, welches Auto er für welche Fahrt bzw. welchen Anlass erwählt. Dies kann sein Sonntagswagen sein, wenn er ein wenig Spaß mit seiner Geliebten haben möchte, oder auch sein sparsames Alltagsauto, wenn er bei schlechtem Wetter kreuz und quer durch die Stadt muss. Bei einer langen Reise kommt dem Gentleman vielleicht auch der Gedanken sich ein Mietwagen zu leisten, um seiner Familie eine sichere, komfortable und entspannte Reise zu ermöglichen. Ohne Zweifel fällt ihm da als erstes ein schwedischer Hersteller ein, der in diesem Beitrag komplett unter dem Teppich gekehrt wurde, der sich aber als Ziel gesetzt hat, ab 2020 keine Verkehrstoten mehr zu haben.

    Bei der krampfhaften und ordinären Siegersuche in diesem Beitrag, stellt sich mir aber insbesondere die Frage: Braucht der Gentleman unbedingt ein Alltagsauto? Schätzt er in Zeiten des globalen Klimawandels, des Abgasskandals, ja sogar der Feinstaubwarnungen denn keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr? Lässt er sein Fahrrad wirklich in der Garage einstauben, widersetzt er sich sämtlichen Warnungen oder lässt er die Dame im Regen wirklich stehen, ohne ihr mit einem Lächeln Platz unter seinem Regenschirm zu bieten?

    Lieber Gentleman-Blog, ich bin ein langjähriger Leser und habe die Beiträge hier wirklich geschätzt. Doch seit einiger Zeit habe ich den Eindruck, dass mehr Wert daran gelegt wird, ein Konto zu leeren, als sich den Werten zu verschreiben, die hier einst mal gepflegt wurden.

  3. Hallo Marco,

    danke für dein sehr ausführliches Feedback, das wir uns natürlich zu Herzen nehmen werden, genauso wie unser Gastautor. Könnten Sie uns noch erläutern, was Sie mit „Konto leeren“ konkret meinen?

    Uns ist natürlich bewusst, dass das Thema „Auto“ sehr umfangreich ist, und wenn wir dies in einem Beitrag abdecken wollten, wären Sie vermutlich auf Seite 5 ausgestiegen. Betrachten Sie diesen Artikel doch als Einstieg, und freuen Sie sich auf weitere Artikel zu diesem Thema.

    Bei der Bebilderung muss ich unseren Gastautor in Schutz nehmen, die ist tatsächlich über mich erfolgt. Wir sind dabei auf CC-Bebilderungen angewiesen, da wir unmöglich eine solche Bandbreite durch „normale“ Bebilderungen abdecken können. Aber auch dafür möchte ich mich entschuldigen beziehungsweise für die Anregungen bedanken.

  4. Marco sagt:

    Hallo Syrus,

    mit dem Konto leeren meine ich, dass hier immer häufiger Produkte explizit beworben werden. Mir ist bewusst, dass es hier schon diverse Artikel gab in dem ein Hersteller bzw. ein Produkt beworben wird, was auch völlig legitim ist. Es ist – meiner Meinung nach – auch in Ordnung, wenn alte Werbungen wieder aufgefrischt werden. Aber ich empfinde im Ganzen es enttäuschend, wenn man sich auf ein Artikel freut und dann erkennen muss, dass ein neuer Rasierer vorgestellt wird. Spannender finde ich hingegen Pflegetipps diverser Utensilien, um diese wesentlich länger wertschätzen zu können. Oder einen Blick hinter die Kulissen, ein Besuch bei irgendwelchen Herstellern, ein Interview oder dergleichen macht es ebenso etwas lesenswerter. Die Zunahme an gezielter Werbung ist eine Wahrnehmung meinerseits, die ich nicht mag. Ich liebe es z.B. zu Reisen, Sprachen zu lernen, auf Entdeckungsreisen zu gehen (auch hier haben Sie schon sehr gute Artikel geschrieben). Dahingehend liebe ich es mein „Konto zu leeren“ … Unglücklich formuliert, ich gebe es zu.

    Was mich aber an diesen Beitrag am meisten stört ist die fehlende Reflexion auf aktuelle Themen. Denn, dass der Sieger ein Sprössling eines der größten Unternehmen seiner Branche ist, das offensichtlich manipuliert hat und sich zu unangebrachten Aussagen hinreißen lässt, ist meiner Meinung nach einfach nicht gentlemanlike. Da gibt es einfach zu viele andere Hersteller, die ebenfalls sehr elegante und wesentlich innovativere Autos bauen. Aber Sie haben es selbst thematisiert, es hätte den Rahmen eines Beitrags gesprängt und damit möchte es dabei belassen…

    Ich freue mich, dass Sie meinen Kommentar gelesen haben und sich diesen stellen – Danke.

  5. Hallo Marco,

    vielen Dank für die Erklärung. Wir haben selber schon gemerkt, dass es mit den Produktempfehlungen im Dezember etwas viel war. Aber zur Weihnachtszeit hat sich das durchaus angeboten. Wie Sie aber feststellen können, ist das im Januar merklich zurückgegangen und wir werden auch in Zukunft verstärkt darauf achten, hier eine gute Balance zu finden. Sie können sich aber darauf freuen, dass wir, beginnend mit der „Sauerländer Edelbrennerei“, eine Serie über „kleine“ Unternehmen aus Deutschland gestartet haben. Hier werden noch einige interessante Interviews und Werksbegehungen stattfinden, wie ich schonmal versprechen kann.

    Ich möchte mich auch sehr herzlich für den Input an Artikelideen bedanken. Wir werden Ihre Kritik auf jeden Fall aufnehmen und uns entsprechend verhalten.

    Und natürlich stellen wir uns der Kritik – besser so, als unsere Leser zu verlieren.

    Noch einen schönen Tag,

    Syrus

  6. […] Das Gentleman-Blog nahm sich einer sehr männlichen Fortbewegungsmöglichkeit an. Der mit einem Gentleman Car. […]

  7. Aufmerksamer Leser sagt:

    Ist hier etwa etwas mit dem Titelbild schief gelaufen? Das ist zwar schön, aber zu schmal im Vergleich zu allen anderen titelbildern. Trotzdem insgesamt Kompliment an den Gentleman-Blog. Nur leider ist die Frequenz der Veröffentlicungen stark zurückkgegangen. Und die mobile Optimierung fehlt.

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