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Mrz 11

Die Kunst des geschriebenen Wortes – der Füllfederhalter

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»Die Tinte macht uns wohl gelehrt, doch ärgert sie, wo sie nicht hingehört. Geschrieben Wort ist Perlen gleich; ein Tintenklecks ein böser Streich«, brachte bereits Johann Wolfgang von Goethe das Für und Wider des Federkiels auf den Punkt. Im digitalen Zeitalter regiert indes das elektronische Wort. Doch ist der Füllfederhalter tatsächlich nur noch ein Relikt einer längst in Vergessenheit geratenen Schreibkultur? Der Gentleman-Blog blickt auf die Anfänge dieses nostalgischen Schreibutensils zurück und verrät, welcher US-Präsident bis heute den Rekord um die meisten Füllhalter hält.

Waterman & das Ende des Tintenklecks

Die Geburtsstunde des modernen Füllfederhalters geht auf das Jahr 1883 zurück. Sein Erfinder war beileibe nicht vom Fach, sondern ein Versicherungsmakler aus New York namens Lewis Edson Waterman. Tatsächlich trennte Waterman nur noch eine einzige Unterschrift von einem Deal, den er über Wochen mühevoll vorbereitet hatte. Doch just in dem Moment des Vertragsschluss’ ergoss sich der verwendete Füllfederhalter auf die Papiere und machte die vorherige Arbeit mit einem großen Tintenklecks zunichte. Die Anfertigung eines neuen Exemplars stellte indes die Geduld seines Kunden zu sehr auf die Probe, sodass jener unverrichteter Dinge das Büro verließ und später bei der Konkurrenz signierte.

Nun macht Not bekanntlich erfinderisch. Denn noch am selben Abend, so lautet zumindest die Überlieferung, brütete Waterman über dem vermaledeiten Füllfederhalter. Seine Idee war so simpel wie genial: Er bohrte kurzerhand ein kleines Loch in die Feder, und die Tinte konnte sich dank des Kapillarprinzips gleichmäßig beim Schreiben verteilen. Mit einem Schlag hatte die klecksende Stahlfeder ausgedient. Bereits im folgenden Jahr, das Versicherungsgeschäft war längst vergessen, brachte Waterman sein Modell auf den Markt und revolutionierte damit dauerhaft das Schreibwesen. Der Füller etablierte sich zu einem festen Bestandteil in den heimischen Haushalten – noch heute basieren Füllhalter auf dem von Waterman begründeten Prinzip.

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Vom Gänsekiel zum Massenprodukt

Selbstverständlich waren Tinte und Füllfederhalter schon vor Waterman in Gebrauch. Bereits 1636 entwickelte der Mathematikprofessor Daniel Schwentner aus Altdorf eine Feder mit drei ineinandergeschobenen Gänsekielen, die später durch die langlebige Metallfeder ersetzt und von Waterman modernisiert wurde. Es folgten eine Reihe weiterer Pioniere der Schreibindustrie: Namentlich George Parker in den USA, während in Deutschland Friedrich Soennecken von sich reden machte, dem wir die Rundschriftfeder verdanken.

Im beginnenden 20. Jahrhundert spezialisierten sich auch die heute bekannten Unternehmen wie Pelikan, Montblanc und Faber-Castell auf das populäre Schreibgerät und tatsächlich besaß eine Zeit lang jeder Gentleman, der etwas auf sich hielt, einen eleganten Füllfederhalter. Noch heute gilt der schwarz-grün gestreifte Füller von Pelikan weltweit als Aushängeschild des Unternehmens, wobei er Liebhabern eher unter dem Namen »Stresemann« bekannt sein dürfte. 1950 noch eher pragmatisch als Modell 400 getauft, etablierte sich jener Spitzname in Anlehnung an die gestreiften Anzüge des einstigen Reichskanzlers der Weimarer Republik.

Große Konkurrenz für den Füllfederhalter

Schon wenige Jahre später fand die Blütezeit des Füllfederhalters jedoch ein abruptes Ende. Zuerst musste der Füller durch Kugelschreiber, Filz- und Gelstifte herbe Rückschläge verkraften und galt mit der Erfindung von Schreibmaschine, Kopierer und Computer beinahe gänzlich als überholt.

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Der Tod des Füllfederhalters

Eines steht außer Frage. Zwischen dem Tippen auf der Tastatur und dem Schreiben mit einem Füller liegen Welten. Die Vorzüge von Smartphone, Tablet und PC liegen klar auf der Hand: Eine E-Mail ist schnell getippt. Die Autokorrektur bessert bequem grammatikalische Missgriffe aus, Wortfindungsprobleme lassen sich unkompliziert über die Synonymfunktion lösen und selbst beim einstigen Corpus Delicti, den fettigen Fingern, bleibt der Text auf dem Display unberührt. Das digitalisierte Wort verleitet jedoch auch zur Nachlässigkeit. Immer mehr treten Orthographie und Stil in den Hintergrund – vielerorts ähnelt die Kommunikation in den sozialen Netzwerken der Stenographie.

»Manche Dichter gibt es, die benötigen der Dinge vier: einen guten Reim auf Liebe, Feder, Tinte und Papier«, resümierte noch Heinz Erhardt. Heute ist es schwer vorstellbar, dass man einst seitenlange Briefe und Bücher mit einem Füllfederhalter niederschrieb und zwar ohne Tintenlöscher, von Autokorrektur ganz zu schweigen. Diejenigen, die ab und an noch zum Füller greifen, wissen: Das Schreiben erfolgt weitaus bewusster, im Ausdruck gewählter, überlegt der Verfasser doch zwei oder drei Mal, was er zu Papiere bringen will. Zu groß ist schließlich der Ärger, von vorn beginnen zu müssen, wenn selbst der Tintenlöscher hilflos sein Haupt senkt. Ist der Füller also tatsächlich überaltert? Das Relikt einer längst vergangenen Schreibkultur?

Die Renaissance des geschriebenen Wortes

Lange Zeit fristete der Füllhalter sein Dasein weitestgehend im Schatten – vollkommen verschwunden war er indes nie. Unbestreitbar verströmt das traditionelle Schreibgerät einen nostalgischen Charme und betont die Individualität seines Eigentümers. Es ist auch überraschend, wie viel Graphologen aus der Handschrift zu lesen meinen. Bis heute lernen außerdem ABC-Schützen traditionell die Schreibschrift mit Füller und Tinte und auch in anderen Bereichen ist der Füllfederhalter noch immer eine feste Größe. US-amerikanische Präsidenten nutzen das klassische Schreibgerät auf eine ganz besondere Weise.

Nach wie vor ist es in den USA bei der Unterzeichnung von wichtigen Dokumenten Gang und Gäbe, dass der Präsident für jeden Buchstaben seines Namens einen anderen Füllhalter zur Hand nimmt. Mit dieser umständlichen Tradition stellt der Staatschef sicher, dass die Beteiligten am Ende ein Exemplar als Andenken erhalten, insofern der Name die ausreichende Länge besitzt. Doch ist selbst ein kurzer Name kein Hindernis.

Für seine Gesundheitsreform verwendete Barack Obama 22 Füller, indem er bereits nach der Hälfte eines Buchstabens den Füller wechselte. Mit dieser Anzahl zeigte sich der aktuell regierende Präsident noch relativ bescheiden, schenkt man der Überlieferung von Johnson Glauben. Jener soll nicht weniger als 100 Stück zum Signieren des Civil Right Acts benötigt haben und verlangte den Abgeordneten auf diese Weise einiges an Geduld ab. Doch damit wären wir auch schon bei dem wichtigsten Schauplatz des modernen Füllfederhalters angelangt, den luxuriösen Accessoires.

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Füllfederhalter als Luxussymbol

In Zeiten der betonten Individualisierung gelten aufwendig gefertigte Füllfederhalter vor allem als beliebte Sammlerstücke und Statussymbole, selbstverständlich nicht die Standardmodelle aus dem Schreibwarengeschäft um die Ecke. Stattdessen setzen bekannte Hersteller auf Luxus-Editionen in limitierten Auflagen.

Design, Federbreite und Material können je nach persönlichem Gusto gewählt werden. Das Prinzip geht auf. Vor allem unter Herren ist ein Füllfederhalter von edlem Design ein vertrauter Anblick, gilt er doch als beliebtes Geschenk für den Liebsten, Freunde, Bekannte oder auch Kollegen. Mag manch’ einer angesichts der horrenden Preise auch ungläubig den Kopf schütteln, zeigt sich der Füllfederhalter in seiner klassischen Gestalt doch zeitlos gegenüber kurzfristigen Modetrends.

Pelikan war so freundlich, uns einen Kolbenfüllhalter ihrer Premium-Linie »Souverän« zur Verfügung zu stellen, den wir hier gerne verlosen möchten. Bedingung: Postet hier in den Kommentaren den Satz, den ein wahrer Gentleman nur mit Tinte zu Papier bringen sollte. Der kreativste Beitrag gewinnt. Einsendeschluss ist Freitag, der 18. März, um exakt 12 Uhr.

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37 Responses to “Die Kunst des geschriebenen Wortes – der Füllfederhalter”

  1. Thomas sagt:

    Bevorzugt den Liebesbrief. (Angeblich schickt meine Generation soetwas einfach per Whatsapp.)

    Ich liebe dich, …(zensiert)

  2. Bernhard Kulisch sagt:

    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem (Was auch immer Du tust, tu es klug und bedenke die Folgen)

  3. kiessling sagt:

    der Satz heißt:
    “ …doch wahr sind nur die Erinnerungen und die Träume…“
    für Dich meine liebeste Frau….

    Denn, wer schreibt noch Liebesbriefe und noch dazu mit der Hand…

  4. Ich nutze für kleine Worte des Dankes immer einen Füller. Dies zeigt, dass einem der Dank für eine Person wichtig ist und von einem persönlich kommt. Dies ist eine kleine Art der Wertschätzung welche von vielen Personen als Anerkennung gerne angenommen wird.

    Ich kann jedem nur Empfehlen einmal seine Mitarbeiter oder Geschäftspartner mit ein paar Dankenden Worten, geschrieben mit einem Füller, einer schönen Tinte und auf einem sauberen Blatt Papier zu überraschen. Dies bewirkt zum Teil Wunder.

    Also: „Danke!“

  5. Björn sagt:

    „I solemnly swear I am up to no good.“

  6. Mignon sagt:

    Als Lady würde ich meine Unterschrift unter einer Eheurkunde nur mit einem Füllfederhalter setzen. Noch bin ich nicht verheiratet. Mir fehlt auch noch der passende Füllfederhalter.

    Den Füllfederhalter wiederum könnte dann auch mein Zukünftiger für seine Unterschrift nutzen.

  7. Ronny John sagt:

    Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll, denn glücklich allein ist die Seele, die liebt. *J.W.v.Goethe

  8. Winfried sagt:

    Der Füllfederhalter ist die schönste Form, seine Gedanken, durch Nerven und Muskeln gelenkt, der Welt zu zeigen.

  9. Rogi sagt:

    Grundsätzlich ist es so, dass man persönliche Sachen immer per Hand schreiben sollte. Wer hat denn schon gerne einen Abschiedsbrief, der im einer Sprechblase steckt?
    Als Gentleman solltean also alles was einem wichtig ist, in seiner eigenen Handschrift verfassen. Das gilt meiner Meinung nach für Liebesbriefe, Unterschriften aber auch Aufsätze. Daher schließe ich: jede bedeutende Arbeit muss eine handgeschriebene Kopie besitzen. Egal ob Geschäftsbilanz, Dissertation oder Nachrichtenmeldung.
    Benutzt mehr Tinte!

  10. Julien Kabus sagt:

    Ein Gentleman sollte alles mit dem Füllfederhalter schreiben, denn nur Handgeschriebenes hat diesen gewissen Hauch von Eleganz und Stil.
    Was gibt es besseres, als einen Brief dem man seiner Geliebten überreicht, der noch mit „echter“ Tinte geschrieben worden ist.

  11. David sagt:

    Vielleicht das selbstverfasste Ehegelöbnis? Anders als mit Tinte wäre stillos.

  12. Eric sagt:

    ,,Hiermit vermache ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte… “ (jedes Testament)

  13. Jenny sagt:

    ,,Vielen Dank für den Füller.“

  14. Rene Neumann sagt:

    Begegne jedem Menschen ohne Vorurteile, denn egal wie ein Mensch aussieht, wie er spricht oder welches Ansehen dieser in der Gesellschaft besitzt, am Ende sind wir alle nur Menschen. Sei offen für gegenüber. Und vor allem: „Be water my friend“.

  15. Andreas B. sagt:

    Herzallerliebster Schatz, es tut mir unendlich leid. Verzeihe meine unsägliche Törichtheit. Dein Dich liegender Gatte.

  16. Andreas B. sagt:

    liegender? Verflixtes T9! ?

  17. Joshua sagt:

    „Ein Gentleman ist ein Mann, der immer weiß, wie weit er bei einer Frau zu weit gehen darf“

  18. Clifford sagt:

    Die gemeinsame Nacht genossen und beschwiegen, ein Danke für die gemeinsame Geschichte, die nun wird geschrieben. SCB

  19. Ben sagt:

    Willst Du mit mir gehen?
    [ ] ja
    [ ] nein
    [ ] vielleicht

  20. Tomas sagt:

    Die eigene Unterschrift. So wird jedes Dokument um eine persönliche Note des Unterzeichners bereichert.

  21. Fabian sagt:

    Ich bin so glücklich von deinen Küssen,
    Daß alle Dinge es spüren müssen.
    Mein Herz in wogender Brust mir liegt,
    Wie sich ein Kahn im Schilfe wiegt.
    Und fällt auch Regen heut ohne Ende,
    Es regnet Blumen in meine Hände.
    Die Stund‘, die so durchs Zimmer geht,
    Auf keiner Uhr als Ziffer steht;
    Die Uhr zeigt heute keine Zeit,
    Sie deutet hinaus in die Ewigkeit.

  22. Christian sagt:

    Guten Tag.

    Nun stehen wir Gentlemen vor der Wahl, einen möglichst kreativen und sinnvollen Satz anzuführen. Der klassische Satz, der meiner Ansicht nach auf Papier und in bester Schrift am wirkungsvollsten ist, wäre natürlich „Ich liebe Dich!“, wenn man von der gesprochenen Variante in romantischer Zweisamkeit einmal absieht. Doch hier sind mir meine „Konkurrenten“ schon zuvorgekommen, daher bitte ich diesen Satz nicht zu beachten.

    Ich persönlich schreibe als Schüler nur mit Füllfederhalter und werde diesen auch im Studium bevorzugen. Außerdem schließe ich mich meinen Lehrern an, wenn es sich um korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung dreht. Gerade bei Kurznachrichten können Punkt, Komma und Großbuchstaben doch nicht solch ein Hindernis darstellen. Wie kann eine eigentliche Selbstverständlichkeit schon als Aufwertung eines Textes gelten?

    Aber bevor ich zu sehr abschweife, hier mein Beitrag zum Gewinnspiel: „Aufgrund der Komplexität des Themas und der gegebenen Bearbeitungszeit schließe ich meine Darlegungen an dieser Stelle ab.“

    Einen schönen Abend wünsche Ich noch!

    Christian

  23. Mein Satz:
    „Du bist der Grund, warum es sich lohnt zu leben und zu lieben! Ich liebe dich mein Schatz!“

  24. CN sagt:

    „Viel Erfolg bei deiner wichtigen Präsentation heute.
    Ich denke an dich.

    Fahr vorsichtig.“

  25. Stefan Peter sagt:

    Eine der letzten großen Abenteuer für ein Mann heutzutage ist sich zu einem Gentlemen zu entwickeln. Unabhängig seiner Herkunft, seines Standes oder seiner Mittel.

  26. Johann sagt:

    „Mrs Peel, We’re needed!“

  27. Stefan sagt:

    „Für Dich, Dein Mann“….. (Kärtchen an einem Bund Rosen ohne Grund und einfach so….)

  28. Oliver sagt:

    „In dubio pro libido“
    …denn nur durch Freude erfüllt sich Leben und Arbeit

  29. Fabian sagt:

    „Mein Kind, ich werde immer für dich da sein, egal welchen Weg du im Leben wählst.
    Dein Vater“

  30. Tobias sagt:

    „Non nobis, domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam“
    (Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen sei die Ehre)

  31. Philipp M. sagt:

    Die große Frage ist ganz einfach, Klasse oder Masse?
    Das Benutzen von Kugelschreibern sowie auch das ewige Tippen auf Plastiktasten zeigt einmal mehr wie nebensächlich Kreativität und Stil im Vergleich zu Massenkompatibilität sind.
    Jedoch denke ich, dass wer mit einem Füllfederhalter schreibt eine andere Haltung zum Geschriebenen hat, da er langsamer schreibt und sich seiner geschrieben Worte daher sicher ist.
    Wer mit einem Kugelschreiber schreibt, der schreibt alles, denn es geht schnell.
    Aber schnell und einfach leidet oft an der Anmut des niedergeschriebenen.
    Das zu Papier gebrachte Wort aus einem Füllfederhalter jedoch, erfordert Konzentration, denn die wahre Prachtentfaltung der Tinte erfolgt erst beim Verlaufen, oder sogar erst nachdem sie getrocknet ist, so gesehen muss das geschriebene wie ein guter Whiskey eine gewisse reife haben, sich entfalten um vollends zu überzeugen.
    Ich denke, dass man nicht nur einen bestimmten Satz zu Papier bringen sollte.
    Alles was von einem selber als wichtig empfunden wird sollte immer die Signatur eines Füllfederhalter tragen.
    Jedoch würde ich eines immer mit einem Füllfederhalter zu Papier bringen,
    „memento mori“, auch wenn dies nicht auf Füllfederhalter zutrifft, denn ein guter Füller hält länger als ein Leben.

  32. Willi sagt:

    „Wir ersuchen um das Vergnügen der Anwesenheit von …“

    Nichts geht über die persönlichste aller Einladungen: die handgeschriebene.

  33. Simon sagt:

    „Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?“ -George Bernhard Shaw

  34. Sanne sagt:

    Won’t You Please Join Me for Afternoon Tea?

  35. Christian sagt:

    Alles was von Herzen kommt sollte ausgesprochen werden. Einzige Alternative bei großer Distanz ist ein handgeschriebener Brief.

  36. Claudia Wegner sagt:

    +++++++++++++ DIE VERLOSUNG IST GESCHLOSSEN! +++++++++++++

    Der Gentleman-Blog bedankt sich bei allen Teilnehmern für die vielen, kreativen Beiträge. Damit schließen wir den kleinen Zitat-Wettbewerb und wünschen Ronny John viel Vergnügen mit dem schönen »Stresemann« von Pelikan ;)

  37. Martin Schneider sagt:

    der Satz heißt:
    “ …doch wahr sind nur die Erinnerungen und die Träume…“
    für Dich meine liebeste Frau….

    Denn, wer schreibt noch Liebesbriefe und noch dazu mit der Hand in Zeiten des internets!

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