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	<title>Gentleman &#187; Herrenanzüge</title>
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	<description>Die Renaissance des guten Stils ist all­gegenwärtig. Souveränität und Under­statement sind wahrhaft lebenswert und imponieren Frauen wie Männern gleicher­maßen. Der Gentleman-Blog präsentiert diese anmutige und anziehende Welt des Stils, der Manieren und der Mode.</description>
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		<title>Lächelnd im Kugelhagel &#8211; Der schusssichere Anzug</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2011/05/13/schusssicherer-anzug/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas von Lettow-Vorbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimagent]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/Ein-sicheres-Gefühl.jpg" alt="" title="Ein-sicheres-Gefühl" width="488" height="310" class="alignnone size-full wp-image-4278" /></a><br /><br />
Ein deutsches Unternehmen aus den Golfstaaten bietet gefährdeten Geschäftsmännern kugelsichere Anzüge an. Auch Staatsmänner wie Barack Obama und Schauspieler wie Stevan Seagal vertrauen auf die  vorzeigbaren Spezialanfertigungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4278" title="Ein-sicheres-Gefühl" src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/Ein-sicheres-Gefühl.jpg" alt="" width="488" height="310" /></a></p>
<p>Ein deutsches Unternehmen aus den Golfstaaten bietet gefährdeten Geschäftsmännern kugelsichere Anzüge an. Auch Staatsmänner wie Barack Obama und Schauspieler wie Stevan Seagal vertrauen auf die  vorzeigbaren Spezialanfertigungen.</p>
<h3>Kugelsichere Haute Couture</h3>
<p>Ein Gentleman <a href="http://www.gentleman-blog.de/2011/04/11/gute-haltung/">bewahrt immer die Ruhe</a>, auch in für Andere brenzligen Situationen. Das haben wir alle, spätestens seit unserem ersten James Bond Film, begriffen.</p>
<p>Ein deutscher Unternehmer aus Abu Dhabi scheint diese Maxime besonders verinnerlicht zu haben und bietet seinen stilbewussten Kunden kugelsichere Haute Couture an. So kann Ihr Lebensmotto bald lauten: London, 30 Grad, heftiges Gewehrfeuer, das <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/09/22/jackett-sakko/">Sakko</a> sitzt.<br />
<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/agent.jpg" alt="" title="Gelassenheit auf der Cocktailparty - Auch wenn scharf geschossen wird" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-4293" /></p>
<p>Deshalb also hat der junge Mann auf dem oben stehenden Foto so gut lachen, hält doch sein Kaschmir-Sweater selbst großkalibrigen Waffen bis hin zur ausgewachsenen Maschinenpistole stand.</p>
<h3>Gewehrfeuer? Das Sakko sitzt!</h3>
<p>Der Hersteller verspricht dauerhafte Qualität, auch bei ausdauerndem Beschuss derselben Körperregion. Firmenmission ist es, sowohl „die Gentlemen im Business und in der Freizeit sowohl stilvoll“ zu kleiden als auch diskret zu schützen. Laut eigener Aussage, konnten sich bereits Barack Obama, Steven Segal sowie das spanische und jordanische Königshaus für die deutsche Mode aus der Wüste begeistern.</p>
<p>Auch wenn Friedfertigkeit und Besonnenheit zu den Tugenden eines <a href="http://www.gentleman-blog.de">Gentleman</a> gehören: Sollten Sie Ärger mit ihrem Nachbarn haben oder in den Reihen in Arbeitskollegen einen Brutus vermuten, zögern Sie nicht die <strong>Von Jäger Management Consultancy </strong>zu kontaktieren.</p>
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		<title>Das Jackett – Herzstück eines Anzuges</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/09/22/jackett-sakko/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/09/22/jackett-sakko/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Jackett]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzug-jacke.jpg" alt="" title="Jakett / Sakko" width="488" height="355" class="alignnone size-full wp-image-2025" /><br /><br />
Jackett, Sakko oder auch Anzugjacke – das auffälligste Element des Anzugs hat gleich drei Namen. Im heutigen Sprachgebrauch sind die drei Begriffe kaum zu unterscheiden. Die Namensverwendung ist heutzutage eher Geschmackssache. Wenn man es ganz genau nimmt, ist das Sakko eine einzelne Anzugjacke, die aber voll ausgestattet ist. Das Jackett ist die eingedeutschte Version des englischen Jacket und somit mit dem Begriff Anzugjacke identisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2025" title="Jakett / Sakko" src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzug-jacke.jpg" alt="" width="488" height="355" /></p>
<p>Jackett, Sakko oder auch Anzugjacke – das auffälligste Element des Anzugs hat gleich drei Namen. Im heutigen Sprachgebrauch sind die drei Begriffe kaum zu unterscheiden. Die Namensverwendung ist heutzutage eher Geschmackssache. Wenn man es ganz genau nimmt, ist das Sakko eine einzelne Anzugjacke, die aber voll ausgestattet ist. Das Jackett ist die eingedeutschte Version des englischen Jacket und somit mit dem Begriff Anzugjacke identisch.</p>
<h3>Wichtig, wenn nicht gar das Wichtigste</h3>
<p>Das Jackett ist der Teil des Anzugs, auf den der Blick als erstes fällt. Dadurch, dass das Jackett den größten Teil des Körpers bedeckt, ist es eminent wichtig, dass es perfekt sitzt. Einen schlechten Sitz erkennt man daran, dass das Jackett spannt, sich die Schultern bei normalen Aktivitäten heben, oder dass die Ärmel zu kurz sind. Denken Sie daran: Diese Dinge erkennt auch Ihr Gegenüber! In einem Jackett sollte man sich also nicht nur wohlfühlen, sondern es muss auch in jeder Hinsicht gut passen.</p>
<p>Durch die immer weitgehend gleichbleibende Form der <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/06/29/anzughosen/">Hose</a> und <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/08/13/weste-anzugweste/">Weste</a> ist das Jackett auch der Teil des Anzugs, der den meisten Veränderungen unterworfen ist. Ob <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/02/05/smoking-frack-stresemann-cutaway-hierarchie-der-anzuege/">Frack, Smoking oder auch der Cutaway</a> – was sich ändert, ist das Jackett. Den Unterschied zwischen einem Sportsakko und einer Frackjacke erkennt auch ein Laie auf den ersten Blick.</p>
<p>Aber auch innerhalb einer Anzugform ist das Jakett variabel. Die Jackett-Taschen können mit oder ohne Patte, der „Klappe“, gefertigt werden. Eine Billett-Tasche, die früher mal für Theater- und Straßenbahnkarten gedacht war, kann ein elegantes Extra darstellen. Das Revers kann man steigend oder fallend schneidern, und drückt je nach Schnitt Förmlichkeit oder Sportlichkeit aus.</p>
<h3>Alles ganz nach Wunsch</h3>
<p>Vor diesen Variationsmöglichkeiten steht allerdings zunächst die Auswahl des Stoffes und der Farbe. Die Auswahl ist groß: Ob Popeline, Pepita, Hahnentritt, Oxford oder Royal Oxford &#8211; und das sind nur die Webarten. Dazu können Sie sich für Schurwolle, Mohair, Seide oder auch Flanell als Stoffgrundlage entscheiden. Entscheidungsgrundlage für die Farbwahl sollte der Anlass sein, für den Anzug gedacht ist. Für den Business-Alltag eignet sich beispielsweise ein dunkelblauer Nadelstreifen-Anzug aus Schurwolle. Als Faustregel gilt: Je dunkler die <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/05/20/farbwahl-welche-farben-passen-dominanztypen/">Farbe</a>, desto förmlicher ist der Anzug. Smoking und Frack sind nicht umsonst schwarz…</p>
<h3>Investieren lohnt sich!</h3>
<p>Ein hochwertiges Jackett ist eine lohnende Investition. Bei richtiger Pflege können Sie ein qualitativ hochwertiges Sakko über viele Jahre erhalten. Wenn Sie auf einen zeitlosen Schnitt und ein zeitloses Muster entschieden haben, verfügen Sie auch in Zukunft über ein angemessenes Outfit und laufen nicht Gefahr, aus der <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/geschichte-der-mode/">Mode</a> zu kommen.</p>
<p>Ein Jackett, das Ihnen wie angegossen passt wird Ihnen deutlich mehr Freude bereiten und sich damit deutlich eher bezahlt machen als vermeintlich günstige Stangenware. Ihre Mitmenschen werden Ihr Jackett bewusst oder unterbewusst wahrnehmen und Ihnen von Anfang an positiver gegenübertreten.</p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/herrenschmiede_logo_174x83-2/" rel="attachment wp-att-4646"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede_logo_174x831.jpg" alt="" title="www.Herrenschmiede.de" width="175" height="84" class="alignleft size-full wp-image-4646" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßkleidungsexperten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Kenner hochwertiger Maßkleidung veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der maßgeschneiderten Herrenkleidung näher bringen.</p>
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		<title>Die Weste – unverzichtbar zum vollendeten Anzug</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/08/13/weste-anzugweste/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/08/13/weste-anzugweste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[Weste]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/weste.jpg" alt="" title="Weste" width="488" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1983" /><br /><br />
Die gängige Definition für einen Anzug ist relativ einfach: Er besteht aus Jackett, Weste und <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/06/29/anzughosen/">Anzughose</a>. Alle drei Teile sind aus demselben Stoff gefertigt und in derselben Farbe gehalten. Lediglich die Weste darf bei einigen Anzugvarianten wie dem Frack oder dem Cutaway Kontraste bilden oder bunt sein. Wenn man sich aber umschaut, sieht man die klassische Anzugweste immer weniger. Grund dafür ist zum einen die Praktikabilität. Permanent noch eine Weste unter dem Sakko zu tragen, kann einen beruflichen Anzugträger insbesondere bei sommerlichen Temperaturen schnell ins Schwitzen bringen. Dazu kommt, dass die Weste bei einem Zweireiher oder einem hochgeschlossenen Einreiher sowieso nur wenig zu sehen ist und in optischer Hinsicht somit wenig praktischen Nutzen stiftet. Und schließlich braucht auch die Taschenuhr keine Westentasche mehr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1983" title="Weste" src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/weste.jpg" alt="" width="488" height="355" /></p>
<p>Die gängige Definition für einen Anzug ist relativ einfach: Er besteht aus Jackett, Weste und <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/06/29/anzughosen/">Anzughose</a>. Alle drei Teile sind aus demselben Stoff gefertigt und in derselben Farbe gehalten. Lediglich die Weste darf bei einigen Anzugvarianten wie dem Frack oder dem Cutaway Kontraste bilden oder bunt sein. Wenn man sich aber umschaut, sieht man die klassische Anzugweste immer weniger. Grund dafür ist zum einen die Praktikabilität. Permanent noch eine Weste unter dem Sakko zu tragen, kann einen beruflichen Anzugträger insbesondere bei sommerlichen Temperaturen schnell ins Schwitzen bringen. Dazu kommt, dass die Weste bei einem Zweireiher oder einem hochgeschlossenen Einreiher sowieso nur wenig zu sehen ist und in optischer Hinsicht somit wenig praktischen Nutzen stiftet. Und schließlich braucht auch die Taschenuhr keine Westentasche mehr.</p>
<h3>Kein Accessoire, sondern fester Bestandteil des Anzugs</h3>
<p>Doch dass die Weste heutzutage eher Accessoire ist denn integraler Bestandteil eines Anzugs, ist eine neumodische Entwicklung. Vom 19. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert hinein galt die Weste als zwingender Teil des Anzugs. Auch wenn es heute ab und an als schick gilt, nur eine Weste ohne Sakko zu tragen, so war das damals ein absoluter Stilbruch. Die Weste besteht nämlich nur in ihrer Vorderseite aus dem Anzugstoff. Die Rückseite wird aus Futterstoff angelegt. Daher galt es als höchst unfein, das „unfertige“ Kleidungsstück komplett zu zeigen. Aus diesem Umstand entstand die Smokingjacke. Diese wurde ursprünglich nur angezogen, wenn die Herren vor oder nach dem Essen in das Raucherzimmer gingen und verhindern wollten, dass die restliche Kleidung den Rauchgeruch annimmt. Da die Damen zu der Zeit nicht oder nur selten rauchten, war die Smokingjacke eine Geste an die Damenwelt.</p>
<h3>Formell oder doch léger?</h3>
<p>Die Anzugweste gilt heutzutage als etwas steif und ist daher vor allem für formellere Veranstaltungen gedacht. Gleichzeitig gilt sie auch als elegant und als Blickfang. Auch für größere Veranstaltungen, auf denen ein <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/02/05/smoking-frack-stresemann-cutaway-hierarchie-der-anzuege/">Smoking oder ein Frack</a> als Abendgarderobe notwendig ist, ist eine Weste unverzichtbar. Man sollte aber auch immer beachten, wie sie zu tragen ist. Wie erwähnt, sollte die Weste nicht ohne Sakko gezeigt werden. Außerdem ist es Brauch, den untersten Knopf offen zu tragen. Der Legende nach hat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_VII.">Eduard VII.</a> diesen Trend aus einem ganz praktischen Grund erfunden: Vor lauter Übergewicht konnte er diesen Knopf nicht schließen.</p>
<h3>Anzug mit oder ohne Weste?</h3>
<p>Es stellt sich abschließend die Frage, ob man beim Anzugkauf oder bei der Maßanfertigung auf eine Weste bestehen soll. Die Antwort lautet Ja. Denn einerseits kann sie auf den entsprechenden Anlässen unverzichtbar sein, und andererseits kann man sie bei informellen Veranstaltungen leicht und schnell weglassen. Es ist also immer ratsam, ein oder auch zwei Dreiteiler in der Garderobe zu haben, und eventuell auch mit verschiedenfarbigen Westen. Der <a href="http://www.gentleman-blog.de">Gentleman</a> ist schließlich auf jeden Anlass vorbereitet.</p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/herrenschmiede_logo_174x83-2/" rel="attachment wp-att-4646"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede_logo_174x831.jpg" alt="" title="www.Herrenschmiede.de" width="175" height="84" class="alignleft size-full wp-image-4646" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßkleidungsexperten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Kenner hochwertiger Maßkleidung veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der maßgeschneiderten Herrenkleidung näher bringen.</p>
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		<title>Anzughosen und ihre Feinheiten</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/06/29/anzughosen/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/06/29/anzughosen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Anzughose]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzughose.jpg" alt="" title="Anzughose" width="488" height="376" class="alignnone size-full wp-image-1762" /><br /><br />
Anzughosen werden neben den Sakkos mit ihren auffallenden <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/">Revers</a> und Schnitten häufig erst auf den zweiten Blick wahrgenommen. Dennoch zeichnen sie sich durch verschiedene Feinheiten aus und können bei der richtigen Gestaltung den Gesamtauftritt abrunden  - oder aber nachteilig beeinflussen. Was sind Bundfalten, aufgeschlagener Hosensaum und wie erkennt man eigentlich ein gutes Stoßband? Dieser Beitrag geht diesen und weiteren Fragen zur Anzughose nach. 

<h3>Bügelfalte oder Bundfalte?</h3>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1762" title="Anzughose" src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzughose.jpg" alt="" width="488" height="376" /></p>
<p>Anzughosen werden neben den Sakkos mit ihren auffallenden <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/">Revers</a> und Schnitten häufig erst auf den zweiten Blick wahrgenommen. Dennoch zeichnen sie sich durch verschiedene Feinheiten aus und können bei der richtigen Gestaltung den Gesamtauftritt abrunden  &#8211; oder aber nachteilig beeinflussen. Was sind Bundfalten, aufgeschlagener Hosensaum und wie erkennt man eigentlich ein gutes Stoßband? Dieser Beitrag geht diesen und weiteren Fragen zur Anzughose nach.</p>
<h3>Bügelfalte oder Bundfalte?</h3>
<p>Häufig kommt es hierbei zu Verwechselungen – denn während eine korrekte Bügelfalte an jede Anzughose gehört und idealerweise gerade am Bein herunterlaufen sollte, so dass Knie und <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/herrenschuhe/">Schuhe</a> mittig gestreift werden, sind Bundfalten in keinster Weise Pflicht. Bei einer Bundfaltenhose sind am Bund der Hose Falten gelegt, die dafür sorgen, dass die Hose weiter sitzt und somit sehr bequem ist. Je nach Geschmack kann die Anzahl der Falten variieren. Generell sagt man dieser Ausführung der Hose eine etwas konservativere Wirkung nach. Eine Alternativ zur Bundfaltenhose ist die Anzughose mit flacher Front. Diese ist glatt geschnitten, somit nicht ganz so weit und bisweilen auch nicht ganz so bequem wie eine Bügelfalte, doch dafür ist die Passform unübertroffen. Während Bundfaltenhosen tendenziell mit schrägem Tascheneingriff geschneidert werden, wird dieser bei Hosen mit flacher Front gerader angesetzt.</p>
<h3>Futter oder kein Futter?</h3>
<p>Konfektionsanzüge werden häufig gar nicht mehr mit Futter geschneidert, so dass man hier höchstens die Möglichkeit hat, sich nachträglich ein Innenfutter in die Hose einnähen zu lassen. Hochwertigere und maßgeschneiderte Anzüge dagegen haben in der Regel ein Innenfutter, das bis zu den Knien reicht. Nach Wunsch, zum Beispiel bei einer Wolleallergie, kann die Hose auch voll gefüttert werden. Dadurch wird sie natürlich wärmer, aber die Haut hat keinen direkten Kontakt zum Oberstoff mehr. Dies kann auch dann vorteilhaft sein, wenn man keine Wolleallergie hat, denn Naturstoffe werden auf der Haut von vielen Menschen als unangenehm empfunden.</p>
<h3>Hosensaum, Stoßband und Satinbänder</h3>
<p>Der Hosensaum von Anzughosen kann entweder mit oder ohne Aufschlag geschneidert werden. Üblicher ist die Variante ohne Aufschlag. Nur bei Herren, die sehr groß sind, empfiehlt sich der Aufschlag, da dieser die Beine optisch verkürzt. Unabhängig vom Aufschlag sollte der Hosensaum mit einem Stoßband versehen sein. Die Aufgabe des Stoßbands ist es, den Hosensaum vor Abnutzung zu schützen. Zu diesem Zweck sollte es aus einem festen Material gefertigt und so eingenäht sein, dass es leicht über den Hosensaum hinausragt und dadurch ein Abwetzen verhindert. Bei sehr festlichen Anzügen, wie zum Beispiel einem Frack, wird seitlich an den Hosenbeinen üblicherweise ein Satinband angenäht. Das unterstreicht die festliche Wirkung besonders.</p>
<p>Die Hose ist kein dominierender Teil des Anzugs. Um sich aber spätere Enttäuschung zu ersparen, sollt man vor jedem Anzugkauf einige Überlegungen anstellen, um die Hose entsprechend des Anlasses und der eigenen Vorlieben zu gestalten.</p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/herrenschmiede_logo_174x83-2/" rel="attachment wp-att-4646"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede_logo_174x831.jpg" alt="" title="www.Herrenschmiede.de" width="175" height="84" class="alignleft size-full wp-image-4646" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßkleidungsexperten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Kenner hochwertiger Maßkleidung veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der maßgeschneiderten Herrenkleidung näher bringen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Smoking, Frack, Cutaway &amp; Co. &#8211; Die Hierarchie der Anzüge</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/02/05/smoking-frack-stresemann-cutaway-hierarchie-der-anzuege/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/02/05/smoking-frack-stresemann-cutaway-hierarchie-der-anzuege/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Anzüge]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzuege-hierarchie.jpg" alt="" title="Anzug, Frack, Smoking" width="488" height="314" class="alignnone size-full wp-image-1044" /></a><br /><br />
Während der ein- oder zweireihige Herrenanzug der bekannteste Vertreter seiner Gattung ist und den Einstieg in die "Hierarchie der Anzüge" bildet, so gibt es einige weitere Schnitte und Ausführungen, die dem <a href="http://www.gentleman-blog.de">Gentleman</a> gerade bei festlichen Anlässen deutlich besser zu Gesicht stehen. Da diesen Anzugvarianten in der Regel nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, möchten wir sie heute zumindest in einem groben Überblick vorstellen. In den Bereich der Tagesanzüge fallen dabei der Stresemann und der Cutaway, während sowohl Smoking als auch Frack nur abends getragen werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1044" title="Anzug, Frack, Smoking" src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzuege-hierarchie.jpg" alt="" width="488" height="314" /></p>
<p>Während der ein- oder zweireihige Herrenanzug der bekannteste Vertreter seiner Gattung ist und den Einstieg in die &#8220;Hierarchie der Anzüge&#8221; bildet, so gibt es einige weitere Schnitte und Ausführungen, die dem <a href="http://www.gentleman-blog.de">Gentleman</a> gerade bei festlichen Anlässen deutlich besser zu Gesicht stehen. Da diesen Anzugvarianten in der Regel nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, möchten wir sie heute zumindest in einem groben Überblick vorstellen. In den Bereich der Tagesanzüge fallen dabei der Stresemann und der Cutaway, während sowohl Smoking als auch Frack nur abends getragen werden.</p>
<h3>Stresemann</h3>
<p>Für festliche oder besondere Anlässe empfiehlt sich der Stresemann. Eine Form des Anzugs, die aus dunklem Jackett in mittlerer Länge, Streifenhosen und hellgrauer Weste besteht. Dazu wird ein Hemd mit Umschlagmanschetten und Manschettenknöpfen getragen. Eingeführt wurde diese Variante Anfang des letzten Jahrhunderts vom ehemaligen Reichskanzler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Stresemann">Gustav Stresemann</a>, der eine weniger förmliche Alternative zum Cutaway suchte. Die Anzugsvariante Stresemann wird nur tagsüber bis ungefähr 18 Uhr getragen.</p>
<h3>Cutaway</h3>
<p>Der Cutaway, auch als ‚großer Bruder‘ des Stresemann bezeichnet, sieht dem Frack sehr ähnlich, denn beide haben ein Schwalbenschwanz-Sakko. Beim Cutaway ist das Sakko entweder schwarz oder dunkelgrau und wird gemeinhin zu einer gestreiften Hose getragen. Dazu gehört außerdem eine hellgraue Weste, ein Hemd mit Kläppchenkragen und üblicherweise eine silbergraue Schalkrawatte, auch Plastron genannt. Im Gegensatz zum recht modernen Stresemann ist der Cutaway ein traditioneller und sehr festlicher Tagesanzug, der häufig auch bei Hochzeiten zum Einsatz kommt. Wie der Stresemann wird er ebenfalls nur tagsüber bis ungefähr 18 Uhr getragen.</p>
<h3>Smoking</h3>
<p>Der Smoking als besonders eleganter <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/">Anzug</a> gilt als kleiner Abendanzug, ist also das nächtliche Pendant zum Stresemann und steht eine Stufe unter dem Frack. Der Name des Smoking begründet sich darin, dass er ursprünglich eine Anzugjacke war, die beim Rauchen im Raucherzimmer getragen wurde. In den USA ist er als Tuxedo bekannt und wird im britischen Englisch als ‚dinner jacket‘ bezeichnet.</p>
<p>Klassischerweise setzt sich ein Smoking aus folgenden Elementen zusammen: Als Jackett wird ein mittellanges ein- oder zweireihiges Sakko ohne Rückenschlitz getragen. In der Regel hat es nur einen Schließknopf und ein steigendes Revers bzw. ein Schalfasson, das entweder mit Satin oder Seide besetzt ist. Die Jacketttaschen werden als Paspeltaschen ausgeführt. Die Hose dazu wird aus dem gleichen Stoff wie das Sakko gefertigt, hat keine Gürtelschlaufen und wird an den äußeren Beinnähten mit einfachen Besatzstreifen aus Seidensatin versehen. Das Hemd, wahlweise mit Kläppchen- oder Umlegekragen, hat Umschlagmanschetten und eine versteckte Knopfleiste. Dazu trägt der Herr eine schwarze <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/12/03/schleife-tragen-kommt-wieder/">Schleife</a> sowie einen Kummerbund aus Seidensatin, der den Hosenbund bedeckt.</p>
<h3>Frack</h3>
<p>Der Frack steht in der Hierarchie der Anzüge an oberster Stelle und wird nur zu festlichen Veranstaltungen am Abend getragen. Die Jacke des Fracks hat ein steigendes Revers, am Rücken die typischen ‚Schwalbenschwänzchen und ist vorne taillenkurz geschnitten. Die jacke wird ausnahmslos offen getragen. Die Frackhose hat statt eines Seidenbandes, wie beim Smoking, gleich zwei Seidenbänder an den Seitennähten und wird grundsätzlich mit Hosenträgern getragen. Das spezielle Frackhemd hat eine gestärkte Piquébrust, stehende Frackknöpfe sowie einen Kläppchenkragen. Über dem Hemd wird sowohl eine weiße Frackweste als auch eine weiße Schleife getragen, die beide ebenfalls aus Baumwoll-Piqué gefertigt sind.</p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/herrenschmiede_logo_174x83-2/" rel="attachment wp-att-4646"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede_logo_174x831.jpg" alt="" title="www.Herrenschmiede.de" width="175" height="84" class="alignleft size-full wp-image-4646" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßkleidungsexperten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Kenner hochwertiger Maßkleidung veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der maßgeschneiderten Herrenkleidung näher bringen.</p>
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		<title>Woher stammt eigentlich der Anzug?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Gentleman]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/knopfstellung.png" alt="Knopfstellung" title="Knopfstellung" width="488" height="414" class="alignnone size-full wp-image-178" /><br/>
Gesellschaftliche und geschäftliche Anlässe sind seit jeher von wohl definierten Kleidungsregeln und Stillvorgaben geprägt. Was ein Gentleman bei öffentlichen Anlässen zu tragen hat, gehörte lange Zeit zum Allgemeinwissen und zur Etikette. Heutzutage weiß kaum noch jemand, was man(n) trägt, wie man(n) es trägt, oder wie man(n) es kombinieren kann.

Der Gentleman-Stil entsprang gegen Ende des 18. Jahrhunderts aus der Sportgarderobe des englischen Adels und wurde von britischen Schneidern entwickelt. Der Vorreiter auf diesem Gebiet war Beau Brummel, der erste Dandy und enger Freund König Georg IV. Er standardisierte das Reitkostüm, das körpernah die V-Silhouette des Mannes hervorhebend geschnitten war, und machte es Salonfähig. 

Der heutige Anzug - in seiner Form ein wenig schlichter - entstand erst im 20. Jahrhundert. Grundsätzlich unterscheiden sich bei offiziellen und inoffiziellen Anzügen von heute Knopfstellung, Rückenschlitze, Revers und Taschen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="Knopfstellung" src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/knopfstellung.png" alt="Knopfstellung" width="488" height="414" /></p>
<p>Gesellschaftliche und geschäftliche Anlässe sind seit jeher von wohl definierten Kleidungsregeln und Stillvorgaben geprägt. Was ein <a href="http://www.gentleman-blog.de">Gentleman</a> bei öffentlichen Anlässen zu tragen hat, gehörte lange Zeit zum Allgemeinwissen und zur Etikette. Heutzutage weiß kaum noch jemand, was man(n) trägt, wie man(n) es trägt, oder wie man(n) es kombinieren kann.</p>
<p>Der Gentleman-Stil entsprang gegen Ende des 18. Jahrhunderts aus der Sportgarderobe des englischen Adels und wurde von britischen Schneidern entwickelt. Der Vorreiter auf diesem Gebiet war Beau Brummel, der erste Dandy und enger Freund König Georg IV. Er standardisierte das Reitkostüm, das körpernah die V-Silhouette des Mannes hervorhebend geschnitten war, und machte es Salonfähig.</p>
<p>Der heutige Anzug &#8211; in seiner Form ein wenig schlichter &#8211; entstand erst im 20. Jahrhundert. Grundsätzlich unterscheiden sich bei offiziellen und inoffiziellen Anzügen von heute Knopfstellung, Rückenschlitze, Revers und Taschen.</p>
<h3>Knopfstellung</h3>
<p>Die Knopfstellung meint den Verschluss des Sakkos. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten: zum einen das Sakko mit einer Knopfleiste und zum anderen das mit zwei Knopfleisten. Der Drei-Knopf ist zusammen mit dem Zwei-Kopf die geläufigste Form des Einreihers. In regelmäßigen Zyklen werden diese beiden von der Mode abwechselnd beworben &#8211; ohne ihre zeitlose Gültigkeit zu verlieren. Der Zweireiher ist das klassischere und elegantere aber auch etwas konservativere Gegenstück zum Einreiher.</p>
<h3>Revers</h3>
<p>Das Revers ist der Kragen eines Sakkos. Aus klassischer Tradition haben einreihige Anzüge stets ein fallendes Revers, zweireihige Revers hingegen stets ein steigendes. Diese klassische Trennung wird durch die aktuelle Mode immer weiter aufgeweicht, so dass mittlerweile viele Designer dazu übergegangen sind, Einreiher mit steigendem Revers zu schneidern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-179" title="Revers" src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/revers.png" alt="Revers" width="488" height="335" /></p>
<h3>Rückenschlitze</h3>
<p>Bei dem Rückenschlitz gibt es drei Variationen: Rücken ohne Schlitz, mit Schlitz oder mit Seitenschlitzen. Anzüge mit zwei Knopfleisten sollten im Rücken mit zwei Schlitzen gearbeitet sein. Einreihige Anzüge können nach Wahl mit einem oder mit zwei Seitenschlitzen getragen werden.</p>
<h3>Taschen</h3>
<p>Bei den Taschen finden sich zwei verschieden Arten: aufgesetzte Taschen und Pattentaschen. Aufgesetzte Taschen sind dabei sportlicher als Pattentaschen. Pattentaschen mit einer Stoffklappe sind typisch für einen Business-Anzug.</p>
<p>Egal für welche Form sich der Gentleman entscheidet, der Anzug muss zum einen gut geschnitten sein, und zum anderen sollte sich der Träger in dem Anzug unbedingt wohl fühlen. Zusammen mit dazugehörigen <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/accessoires/">Accessoires</a> wie Gürtel, <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/herrenschuhe/">Schuhe</a>, etc. lässt sich dann auch die eigene Persönlichkeit auf stilvolle Art unterstreichen.</p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/herrenschmiede_logo_174x83-2/" rel="attachment wp-att-4646"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede_logo_174x831.jpg" alt="" title="www.Herrenschmiede.de" width="175" height="84" class="alignleft size-full wp-image-4646" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßkleidungsexperten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Kenner hochwertiger Maßkleidung veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der maßgeschneiderten Herrenkleidung näher bringen.</p>
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