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	<title>Gentleman &#187; Hemden &amp; Krawatten</title>
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	<description>Die Renaissance des guten Stils ist all­gegenwärtig. Souveränität und Under­statement sind wahrhaft lebenswert und imponieren Frauen wie Männern gleicher­maßen. Der Gentleman Blog präsentiert diese anmutige und anziehende Welt des Stils, der Manieren und der Mode.</description>
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		<title>Die Geschichte des Hemdes</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hemden & Krawatten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/04/23/hemd-geschichte/hemden/" rel="attachment wp-att-1455"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/hemden.jpg" alt="" title="Die Geschichte des Hemdes" width="488" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1455" /></a><br /><br />
Die Vokabel "Hemd" stammt von dem althochdeutschen Wort "Hemedi" ab, was "Haut"bedeutet. Die zweite Haut als Kleidungsstück kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. War es zu seinen Anfangszeiten um das Jahr 1000 vor Christus noch ein einfaches, bodenlanges Hemd ohne Knöpfe, hat es sich über die Jahrhunderte immer weiter entwickelt. Im Mittelalter waren Hemden mit austauschbaren Krägen versehen und wurden zumeist als <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/23/unterhemd/">Unterhemden</a> verwendet. Im 18. Jahrhundert wurden Hemden dann erstmals auch als Oberhemden getragen  und zum Anfang des 20. Jahrhunderts traten Hemden dann schließlich zum ersten Mal in der heute bekannten Form mit Knöpfen entlang der kompletten Vorderseite in Erscheinung. Das Hemd mit festem Kragen etablierte sich und dominiert bis heute den Markt. Mit einer rückläufigen Verbreitung der Weste unter dem Anzug kam in den 60er-Jahren die Hemdtasche als Ausstattungsdetail dazu und wird seitdem in unterschiedlichsten Schnittformen verwendet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/04/23/hemd-geschichte/hemden/" rel="attachment wp-att-1455"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/hemden.jpg" alt="" title="Die Geschichte des Hemdes" width="488" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1455" /></a></p>
<p>Die Vokabel &#8220;Hemd&#8221; stammt von dem althochdeutschen Wort &#8220;Hemedi&#8221; ab, was &#8220;Haut&#8221;bedeutet. Die zweite Haut als Kleidungsstück kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. War es zu seinen Anfangszeiten um das Jahr 1000 vor Christus noch ein einfaches, bodenlanges Hemd ohne Knöpfe, hat es sich über die Jahrhunderte immer weiter entwickelt. Im Mittelalter waren Hemden mit austauschbaren Krägen versehen und wurden zumeist als <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/23/unterhemd/">Unterhemden</a> verwendet. Im 18. Jahrhundert wurden Hemden dann erstmals auch als Oberhemden getragen  und zum Anfang des 20. Jahrhunderts traten Hemden dann schließlich zum ersten Mal in der heute bekannten Form mit Knöpfen entlang der kompletten Vorderseite in Erscheinung. Das Hemd mit festem Kragen etablierte sich und dominiert bis heute den Markt. Mit einer rückläufigen Verbreitung der Weste unter dem Anzug kam in den 60er-Jahren die Hemdtasche als Ausstattungsdetail dazu und wird seitdem in unterschiedlichsten Schnittformen verwendet. </p>
<h3>Hemdstoffe – von Leinen zu exklusiver Seide</h3>
<p>Auch im Bereich der Stoffe durchliefen Hemden eine vielschichte Entwicklung. Die ersten Modelle wurden noch aus Leinen gefertigt, ein robustes Material, welches erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch günstig gewordene Baumwollstoffe ersetzt wurde. Auch heute werden die meisten Hemdstoffe aus Baumwolle gewebt, der in vielen Varianten auch Kunstfasern beigemischt werden, um kostengünstigere Stoffe zu fertigen. Reine Nylonhemden gibt es ungefähr seit 1950. Heutzutage werden Stoffe außerdem häufig besonders bearbeitet, um sie bügelleichter zu machen. Dies kann durch schonende Druckverfahren geschehen oder aber mittels Zugabe von Chemikalien, die aber zu Hautirritationen führen können.</p>
<h3>Hemden heute – die Beliebtheit nimmt keine Ende</h3>
<p>Moderne Hemden sind aus der Modelwelt nicht mehr wegzudenken und unterscheiden sich vor allem in Bezug auf den verwendeten Stoff sowie den Schnitt, die Ausführung und die Kragenform. Es gibt <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/02/21/hemdmanschetten-manschetten-variationen/">unterschiedlichste Manschetten-Formen</a>, Varianten des Kragens und der Knopfleiste sowie mögliche modische Details wie zum Beispiel Kontraststoffe im Bereich der Manschetten und des <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/08/04/hemdkragen/">Hemdkragens</a>. Die jeweilige Entwicklung unterliegt hier den aktuellen modischen Trends. Legt der Käufer Wert auf Individualität kann er sich ein Maßhemd schneidern lassen und alle diese Aspekte seinen Wünschen entsprechend gestalten und sogar ein persönliches Monogramm aufsticken lassen.<br />
<br/></p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren/"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede-gastbeitrag2.png" alt="herrenschmiede-gastbeitrag" title="herrenschmiede-gastbeitrag" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-65" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßanzugs-Experten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Anzugs-Kenner veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der Herrenanzüge und der Hemden näher bringen.</p>
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		<title>Hemdmanschetten &#8211; die beliebtesten Manschetten-Variationen</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/02/21/hemdmanschetten-manschetten-variationen/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/02/21/hemdmanschetten-manschetten-variationen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hemden & Krawatten]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/manschetten.png" alt="" title="Hemd-Manschetten" width="488" height="402" class="alignnone size-full wp-image-1058" /></a><br /><br />
Manschetten bilden das Endstück am Ärmel eines Hemdes. Sie haben den Zweck, das Ausfransen des Hemdstoffes zu verhindern und gleichzeitig den Ärmel des über dem Hemd getragenen Sakkos zu schützen. Deshalb werden Hemdsärmel in der Regel einen guten Zentimeter länger gefertigt als die Ärmel des Sakkos. Sollten die Manschetten ausfransen, zu stark verschmutzt oder beschädigt sein, so kann man sie von einem Schneider austauschen lassen ohne dabei Änderungen am eigentlichen Hemd vornehmen lassen zu müssen. Die Stoffenden der Manschette können bei allen Formen entweder eckig, abgeschrägt oder abgerundet sein.

Im Laufe des modischen Fortschritts haben sich verschiedene Arten von Manschetten entwickelt. Am stärksten verbreitet sind die Sportmanschette, die Kombimanschette sowie die Umschlagmanschette. Natürlich gibt es darüber hinaus noch zahlreiche Variationen und Kombinationen. Im folgenden stellen wir die verschiedenen Varianten Sportmanschette, Kombimanschette und Umschlagmanschette vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/manschetten.png" alt="" title="Hemd-Manschetten" width="488" height="402" class="alignnone size-full wp-image-1058" /></a></p>
<p>Manschetten bilden das Endstück am Ärmel eines Hemdes. Sie haben den Zweck, das Ausfransen des Hemdstoffes zu verhindern und gleichzeitig den Ärmel des über dem Hemd getragenen Sakkos zu schützen. Deshalb werden Hemdsärmel in der Regel einen guten Zentimeter länger gefertigt als die Ärmel des Sakkos. Sollten die Manschetten ausfransen, zu stark verschmutzt oder beschädigt sein, so kann man sie von einem Schneider austauschen lassen ohne dabei Änderungen am eigentlichen Hemd vornehmen lassen zu müssen. Die Stoffenden der Manschette können bei allen Formen entweder eckig, abgeschrägt oder abgerundet sein.</p>
<p>Im Laufe des modischen Fortschritts haben sich verschiedene Arten von Manschetten entwickelt. Am stärksten verbreitet sind die Sportmanschette, die Kombimanschette sowie die Umschlagmanschette. Natürlich gibt es darüber hinaus noch zahlreiche Variationen und Kombinationen. Im folgenden stellen wir die verschiedenen Varianten Sportmanschette, Kombimanschette und Umschlagmanschette vor.</p>
<h3>Sportmanschette – der Klassiker</h3>
<p>Die Sportmanschette ist die am weitesten verbreitete Form der Manschette. Sie wird aus einlagigem Stoff gefertigt und ist im Bereich der Konfektionsware zumeist mit zwei hintereinander liegenden Schließknöpfen versehen, so dass die Manschette je nach Umfang des Handgelenks angepasst werden kann. Darüber gibt es die Sportmanschette auch noch mit zwei nebeneinander liegenden Knöpfen sowie mit einem einzelnen Knopf. Diese Varianten bieten sich vor allem bei Maßhemden an, da in diesem Fall die Manschette genau auf den Umfang des Handgelenks zugeschnitten wird.</p>
<h3>Kombimanschette – der vielseitige Zwischenweg</h3>
<p>Die Kombimanschette basiert auf einer Sportmanschette, ist aber so geschneidert, dass Sie auch mit einem Manschettenknopf geschlossen werden kann. Somit ist die Kombimanschette besonders vielseitig und kann bei verschiedensten Anlässen getragen werden.</p>
<h3>Umschlagmanschette – für den besonderen Anlass</h3>
<p>Auch als Doppelmanschetten bezeichnet, da sie aus einer doppelten Stofflage gefertigt wird, stellt die Umschlagmanschette die eleganteste Manschettenform dar. Die Ärmel sind deutlich länger als in anderen Ausführungen, so dass eine Stofflage zum Handgelenk zurückgeschlagen werden kann und sich somit die doppeltgelegte Manschette ergibt. Bestimmte Anzüge, wie zum Beispiel der Smoking, werden ausschließlich mit Hemden getragen, die mit Umschlagmanschetten ausgestattet sind.</p>
<p><strong>Lesen Sie auch: <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/07/29/manschettenknoepfe/">Manschettenknöpfe &#8211; der kleine aber feine Unterschied</a>.</strong><br />
<br/><br />
<a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren/"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede-gastbeitrag2.png" alt="herrenschmiede-gastbeitrag" title="herrenschmiede-gastbeitrag" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-65" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßanzugs-Experten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Anzugs Kenner veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der Herrenanzüge näher bringen.</p>
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		<title>Der richtige Hemdkragen</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2009/08/04/hemdkragen/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2009/08/04/hemdkragen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 15:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hemden & Krawatten]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/hemdkragen4.png" alt="hemdkragen" title="hemdkragen" width="488" height="402" class="alignnone size-full wp-image-249" /><br/>
Ein wesentliches Stilmerkmal des modernen Herrenhemds ist der Hemdkragen. Waren bis zum Ende des 19. Jahrhunderts noch so genannte Stehkragen in Mode, trägt die Männerwelt seit nunmehr gut 100 Jahren zumeist Hemden mit Umlegekragen in zahlreichen Variationen. Der somit abgelöste Stehkragen kommt aber immer noch bei besonders festlichen Anlässen zum Einsatz. In den Umschlagkragen sind zumeist Kragenstäbchen eingenäht, die verhindern, dass die Kragenspitzen abstehen. Beim Button-Down Kragen ist dies allerdings überflüssig. Darüber hinaus unterscheiden sich die Hemdkragen hauptsächlich in Bezug auf den Winkel zwischen den Kragenspitzen und gegebenenfalls die Anzahl der Knöpfe. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/hemdkragen4.png" alt="hemdkragen" title="hemdkragen" width="488" height="402" class="alignnone size-full wp-image-249" /><br/><br/></p>
<h3>
Der Hemdkragen &#8211; die Entwicklung</h3>
<p>Ein wesentliches Stilmerkmal des modernen Herrenhemds ist der Hemdkragen. Waren bis zum Ende des 19. Jahrhunderts noch so genannte Stehkragen in Mode, trägt die Männerwelt seit nunmehr gut 100 Jahren zumeist Hemden mit Umlegekragen in zahlreichen Variationen. Der somit abgelöste Stehkragen kommt aber immer noch bei besonders festlichen Anlässen zum Einsatz. In den Umschlagkragen sind zumeist Kragenstäbchen eingenäht, die verhindern, dass die Kragenspitzen abstehen. Beim Button-Down Kragen ist dies allerdings überflüssig. Darüber hinaus unterscheiden sich die Hemdkragen hauptsächlich in Bezug auf den Winkel zwischen den Kragenspitzen und gegebenenfalls die Anzahl der Knöpfe. </p>
<p>Da es auf Grund der Vielzahl von unterschiedlichen Kragenvarianten häufig zu Verwirrung kommt, erklären wir im Folgenden kurz die verbreitetsten und populärsten Hemdkragen.</p>
<h3>
Weit verbreitet: Kent-Kragen</h3>
<p>Der Kent-Kragen ist die am weitesten verbreitetste Form unter den Hemdkragen. Er hat einen mäßigen Winkel von ca. 95 &#8211; 120 Grad und findet in den unterschiedlichsten Varianten Verwendung. Er kann mit oder ohne Krawatte beziehungsweise Fliege getragen werden und ist optimal für Anzüge geeignet.</p>
<h3>Optimal für Krawattenträger: Haifischkragen</h3>
<p>Der Haifischkragen ist ein modischer, hochgeschnittener Kragen mit einem sehr breiten Neigungswinkel von bis zu 160 Grad. Er ist sehr gut dazu geeignet, mit einer Krawatte getragen zu werden und auch besonders breite Krawattenknoten wie der Doppelte Windsor oder der Kreuzknoten sehen mit dieser Kragenform sehr elegant aus.</p>
<h3>Sportlich: Button-Down Kragen</h3>
<p>Der Button-Down Kragen ist ein sportlicher, weicher Hemdkragen. Er hat an der Spitze der Kragenschenkel Knopflöcher und wird am Hemd festgeknöpft. Er wird üblicherweise nicht mit einer Krawatte getragen werden und eignet sich daher eher für ein sportliches Outfit oder in Kombination mit einem Pullover. Der Ursprung: Beim Polospiel flatterte den Spielern häufig der Kragen, so dass sie  nach einem Weg suchten, diese zu befestigen.</p>
<h3>Stehkragen alter Prägung: Kläppchenkragen</h3>
<p>Der Kläppchenkragen ist einer der wenigen noch verwendeten Stehkragen. Die Kragenecken sind umgeklappt und er findet überwiegend bei festlichen Hemden, wie zum Beispiel Frackhemden, Verwendung. Er sollte nie mit Krawatten, sondern immer nur mit einer Fliege getragen werden.  <br/><br/></p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren/"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede-gastbeitrag2.png" alt="herrenschmiede-gastbeitrag" title="herrenschmiede-gastbeitrag" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-65" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßanzugs-Experten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Anzugs Kenner veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der Herrenanzüge näher bringen. </p>
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