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	<title>Gentleman</title>
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	<description>Die Renaissance des guten Stils ist all­gegenwärtig. Souveränität und Under­statement sind wahrhaft lebenswert und imponieren Frauen wie Männern gleicher­maßen. Der Gentleman Blog präsentiert diese anmutige und anziehende Welt des Stils, der Manieren und der Mode.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 15:37:17 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Gentleman-Blog feiert 1. Geburtstag</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/30/1-geburtstag/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/30/1-geburtstag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentleman Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/geburtstag-1jahr.jpg" alt="" title="Der Gentleman-Blog wird ein Jahr alt" width="488" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1863" /><br /><br />
Genau ein Jahr ist es nun her, dass der <a href="www.gentleman-blog.de">Gentleman-Blog</a> online ging. Am 28.07.2010 feiert der „Männerblog mit Stil“ somit seinen ersten Geburtstag. Mehr als 15.000 Besucher pro Monat sind für uns eine Bestätigung für die Gründung und den kontinuierlichen Ausbau unseres Blogs rund um die Themen Knigge, Mode und Stil. Wir möchten uns bei allen Lesern herzlich bedanken. Ihr Feedback und zahlreiche Kommentare haben uns in den letzten zwölf Monaten fortlaufend neue Anregungen gegeben.

<h3>Hochkarätige Gastautoren</h3>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/geburtstag-1jahr.jpg" alt="" title="Der Gentleman-Blog wird ein Jahr alt" width="488" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1863" /></p>
<p>Genau ein Jahr ist es nun her, dass der <a href="www.gentleman-blog.de">Gentleman-Blog</a> online ging. Am 30.07.2010 feiert der „Männerblog mit Stil“ somit seinen ersten Geburtstag. Mehr als 15.000 Besucher pro Monat sind für uns eine Bestätigung für die Gründung und den kontinuierlichen Ausbau unseres Blogs rund um die Themen Knigge, Mode und Stil. Wir möchten uns bei allen Lesern herzlich bedanken. Ihr Feedback und zahlreiche Kommentare haben uns in den letzten zwölf Monaten fortlaufend neue Anregungen gegeben.</p>
<h3>Hochkarätige Gastautoren</h3>
<p>Ein großes Dankeschön gebührt auch unseren Gastautoren. Im Laufe des vergangenen Jahres konnten wir nach und nach viele hochkarätige Gastautoren für den Gentleman-Blog gewinnen, so unter anderem Stil-Papst Bernhard Roetzel, Weinkenner Mathias Mertens, Knigge-Coach Uwe Fenner, Schuhpflege-Experte Rainer Ersfeld, Stiltrainer Jan Schaumann und viele mehr. Eine Übersicht aller Gastautoren des Gentleman-Blogs finden Sie auf unserer <a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren">Autorenseite</a>. </p>
<p>Zukünftig  werden wir uns inhaltlich noch breiter aufstellen, neue Rubriken etablieren und uns um noch weitere Gastautoren bemühen, beispielsweise für Themen wie Parfüm, Kochen Mens Fashion und Fine Living. Zudem werden wir verstärkt auf Offline-Events vertreten sein und planen eine größere Interaktion mit der vielfältigen Blogger-Szene. Dazu ist eine größere Aktion in Planung, zu der wir zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch keine Details nennen möchten. Das wäre verfrüht. Lassen Sie sich bitte überraschen.</p>
<h3>Gentleman-Blog im Social-Media</h3>
<p>Der Gentleman-Blog war und ist von Anfang an auch bei Twitter und Facebook vertreten. Dort bieten wir Ihnen regelmäßig interessante und nützliche Linktipps zu Themengebieten wie Mode, Knigge, Stilvoller Genuss etc. Wir freuen uns, wenn Sie <a href="www.twitter.com/gentlemanblog">uns auf Twitter folgen</a> oder <a href="www.facebook.com/gentlemanblog">Facebook-Fan</a> werden. </p>
<p>Zeit vergeht nicht nur, sie kommt auch. Jeden Moment aufs Neue. Wir sind gespannt, was sie bringt und blicken hoffnungsfroh in die Zukunft. Bleiben Sie uns gewogen. </p>
<p><strong>Mit den allerbesten Grüßen<br />
Ihr Gentleman-Blog-Team</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundgrube: Gentleman-Linktipps (7)</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/27/gentleman-linktipps-7/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/27/gentleman-linktipps-7/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/linktipps.jpg" alt="" title="Gentleman-Linktipps" width="488" height="272" class="alignnone size-full wp-image-1391" /><br /><br />

In der 7. Ausgabe unserer Gentleman <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/gentleman-linktipps/">Linkstipps</a> geht es unter anderem um Wege zur Persönlichkeitsentwicklung, eine Anleitung zum (Un-)Glücklichsein, No-Gos beim ersten Date und Lügen in E-Mails.

<h3>Gentleman Linktipps</h3>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/linktipps.jpg" alt="" title="Gentleman-Linktipps" width="488" height="272" class="alignnone size-full wp-image-1391" /></p>
<p>In der 7. Ausgabe unserer Gentleman <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/gentleman-linktipps/">Linkstipps</a> geht es um Wege zur Persönlichkeitsentwicklung, eine Anleitung zum (Un-)Glücklichsein, No-Gos beim ersten Date und Lügen in E-Mails.</p>
<h3>Gentleman Linktipps</h3>
<p>Sie glauben Tagebücher sind nur etwas für Kinder und Jugendliche? Keineswegs! 30tausend.de beschreibt, wie ein jeder mit einem Tagebuch <a href="http://www.30tausend.de/tagebuch-entwickelt-persoenlichkeit/">Gedanken reflektieren und die Persönlichkeit entwickeln</a> kann. Wer ein Tagebuch schreibt, lernt sich selbst besser kennen, schreibt sich störende Dinge von der Seele und macht sich die eigenen Stärken und Schwächen deutlich. </p>
<p>Herrenschuhe und –Anbieter gibt es wie Sand am Meer, da ist es nicht ganz leicht den Überblick zu behalten und das passende Modell zu finden. Das gilt vor allen in Puncto Preis-Leistungsverhältnis, denn als Laie sieht man die qualitativen Unterschiede nicht unbedingt auf dem ersten Blick. <a href="http://www.herrenschuhe-test.de/ ">„Paul Prüfer“ schafft Abhilfe und bewertet Herrenschuhe</a> bekannter Hersteller in den Kategorien Optik, Verarbeitung, Ledertest, Tragetest und Sonstiges. Der Herrenschuh-Tester ermittelt, welche Schuhe ihr Geld wert sind, und von welchen man(n) besser die Finger bzw. die Füße lassen sollte. </p>
<p>Schon der Dänische Philosoph Søren Kierkegaard stellt vor 200 Jahren fest: „<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/studie-vergleichen-macht-ungluecklich;2608922;0">Das Vergleichen ist das Ende des Glücks</a> und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Eine neue Studie bestätigt dieses. Also hören Sie besser auf, sich mit anderen zu vergleichen. </p>
<p>Das erste Date ist oft mit Aufregung und Nervosität verbunden. Nicht selten sind dieser anspannung der Grund für den gefürchteten Tritt ins Fettnäpfchen. Der Artikel „Flirten &#038; Partnersuche: <a href="http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/970/">Tabuthemen beim ersten Date &#8230;</a>“ im Philognosie-Wissensportal gibt Ratschläge, welche Themen man besser nicht anschneiden sollte und welche Themen sich gut eignen. Auch die Wahl des Treffpunktes ist wichtig. </p>
<p>„Wer flüstert, der lügt“. So lautet ein bekannter Satz. Doch dieser muss umgeschrieben werden in „<a href="http://www.alltagsforschung.de/e-mails-verleiten-zum-lugen/">Wer E-Mails schreibt, der lügt</a>“, denn eine Studie aus den USA hat ergeben, dass Menschen beim Schreiben einer E-Mails deutlich eher lügen als in handgeschriebenen Briefen. </p>
<p><strong>Noch mehr Gentleman-Linktipps stellen wir regelmäßig per Twitter und Facebook vor. Bitte <a href="http://www.twitter.com/gentlemanblog">folgen Sie uns</a> oder <a href="http://www.facebook.com/gentlemanblog">werden Sie Fan</a>.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was machst du gerade &#8230;? &#8211; Kleine Facebook-Knigge</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/23/facebook-knigge/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/23/facebook-knigge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge & Manieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gentleman-blog.de/?p=1817</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/facebook-etikette.jpg" alt="" title="Facebook Etikette" width="488" height="333" class="alignnone size-full wp-image-1822" /><br /><br />
Noch in dieser Woche wird <a href="http://www.facebook.com/gentlemanblog">Facebook</a> nach nur sechs Jahren die unglaubliche Marke von 500 Mio. Nutzern durchbrechen. Eine halbe Milliarde Menschen hat sich dann im "Gesichtsbuch" verewigt. Wäre Facebook ein Land, würde es auf die Einwohner bezogen nach China und Indien das drittgrößte der Welt sein.

Ein kleiner Vergleich: Um 50 Mio. Nutzer zu erreichen, benötigte
...das Radio: 38 Jahre
...das Fernsehen: 13 Jahre
...das Internet: 4 Jahre
...der iPod: 3 Jahre
...Facebook: nach 9 Monaten über 200 Mio. !

Jeden Tag publizieren die Mitglieder rund 6 Milliarden Nachrichten und laden monatlich über 3 Milliarden Bilder auf die Plattform hoch. Sie sagen jetzt vielleicht, "das sind doch alles pickelige, pubertierende Jungs, die den ganzen Tag vor ihrem Computer hängen!". Dann darf ich Sie ein wenig korrigieren. Alleine in Deutschland liegt das Durchschnittsalter der Facebooknutzer bei knapp 40 Jahren. Die am schnellsten wachsende Gruppe sind 55-65-jährige Frauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/facebook-etikette.jpg" alt="" title="Facebook Etikette" width="488" height="333" class="alignnone size-full wp-image-1822" /></p>
<p>Noch in dieser Woche wird <a href="http://www.facebook.com/gentlemanblog">Facebook</a> nach nur sechs Jahren die unglaubliche Marke von 500 Mio. Nutzern durchbrechen. Eine halbe Milliarde Menschen hat sich dann im &#8220;Gesichtsbuch&#8221; verewigt. Wäre Facebook ein Land, würde es auf die Einwohner bezogen nach China und Indien das drittgrößte der Welt sein.</p>
<p>Ein kleiner Vergleich: Um 50 Mio. Nutzer zu erreichen, benötigte&#8230;<br />
&#8230;das Radio: 38 Jahre<br />
&#8230;das Fernsehen: 13 Jahre<br />
&#8230;das Internet: 4 Jahre<br />
&#8230;der iPod: 3 Jahre<br />
&#8230;Facebook: nach 9 Monaten über 200 Mio. !</p>
<p>Jeden Tag publizieren die Mitglieder rund 6 Milliarden Nachrichten und laden monatlich über 3 Milliarden Bilder auf die Plattform hoch. Sie sagen jetzt vielleicht, &#8220;das sind doch alles pickelige, pubertierende Jungs, die den ganzen Tag vor ihrem Computer hängen!&#8221;. Dann darf ich Sie ein wenig korrigieren. Alleine in Deutschland liegt das Durchschnittsalter der Facebooknutzer bei knapp 40 Jahren. Die am schnellsten wachsende Gruppe sind 55-65-jährige Frauen.</p>
<h3>
Warum machen die das?</h3>
<p>Die Gründe für ein eigenes Profil bei Facebook sind ebenso vielschichtig wie deren Inhaber. Es gibt jene, die nach alten Schulfreunden, Kommilitonen oder ehemaligen Arbeitskollegen suchen und den Kontakt aufleben lassen möchten. Einige wollen neue Bekanntschaften schließen oder gemeinsame Interessen austauschen. Wiederum andere leben ihren privaten und/oder beruflichen Alltag gerne in der Öffentlichkeit aus oder versorgen ihre Freunde (so werden die Menschen bei Facebook genannt, mit denen man digital verbunden ist) mit aktuellen Berichten, Fotos oder Videoclips.</p>
<p>Und es gibt natürlich Unternehmen, die den Weg des sozialen Miteinanders eingeschlagen haben und sich über Facebook eine wachsende und loyale &#8220;Fan&#8221;-Gruppe aufbauen.</p>
<p>Wenn man sich ein wenig von Freundesliste zu Freundesliste klickt und dabei die veröffentlichten Profile ansieht, wird man bei einigen den Wunsch hegen, mit diesen Menschen vernetzt zu sein. Bei anderen wird man eher mitleidig den Kopf schütteln und sich peinlich berührt denken: &#8220;Wie kann man denn so etwas veröffentlichen?&#8221;</p>
<p>Eines sollte man aber grundsätzlich anerkennen. Jeder dieser Menschen hat den Schritt in die (individuell zu beschränkende) Öffentlichkeit gewagt und eine Entscheidung getroffen, die nicht mehr reversibel ist. Denn: Google vergisst nie!</p>
<h3>Wie mache ich es denn nun richtig?</h3>
<p>Ob Sie bei Facebook &#8220;Gesicht zeigen&#8221; möchten oder nicht, ist alleine Ihre Entscheidung. Überlegen Sie es gut und lassen sich dabei nicht in die eine oder andere Richtung drängen. Schließlich ist es Ihr Leben und Sie alleine sind dafür verantwortlich.</p>
<p>Wenn Sie sich dazu entschließen, sich bei Facebook zu registrieren und ein eigenes Profil anzulegen, sollten Sie einige Punkte in Betracht ziehen.</p>
<h3>10 Umgangsformen für Facebook:</h3>
<ul>
<strong>Hören Sie zu.</strong></ul>
<p>Lesen Sie zunächst einmal, was andere so über sich preisgeben, wie sie sich präsentieren, wie und worüber sie sich unterhalten.</p>
<ul>
<strong>Hören Sie weiter zu.</strong></ul>
<p>Übereilen Sie nichts. Auch wenn Facebook täglich wächst, spielen einige Tage mehr oder weniger keine wirklich entscheidende Rolle für Ihren Auftritt.</p>
<ul>
<strong>Entwickeln Sie eine Strategie.</strong></ul>
<p>Auch wenn es sich nach einer unternehmerischen Marketingplanung anhört, geht es doch um Sie persönlich. Wofür möchten Sie Ihr Facebook-Profil nutzen? Möchten Sie sich nur mit bestehenden, &#8220;echten&#8221; Freunden vernetzen oder sind Sie auch an neuen Kontakten interessiert? Sie werden früher oder später Kontaktanfragen von Menschen erhalten, die Sie nicht oder nur über mehrere Ecken kennen.</p>
<ul>
<strong>Seien Sie konsequent.</strong></ul>
<p>Wenn Sie sich dafür entschieden haben, nur Menschen in Ihre Freundesliste aufzunehmen, mit denen Sie tatsächlich befreundet sind, belassen Sie es auch dabei. Beantworten Sie entsprechende Kontaktanfragen, zum Beispiel von Arbeitskollegen oder Geschäftspartnern höflich und wertschätzend und bieten Sie als Alternative zum Beispiel Ihr öffentliches Profil auf einem Kontaktnetzwerk wie <a href="http://www.linkedin.com/">LinkedIn</a> oder <a href="http://www.xing.com/">Xing</a> an.</p>
<ul>
<strong>Denken Sie vor dem Schreiben.</strong></ul>
<p>Was auch immer Sie in Ihrem Profil veröffentlichen, ist für die Ewigkeit. Angefangen vom Profilbild (Bikini oder Anzug?), über Ihren privaten Status (&#8220;Single&#8221;, &#8220;Es ist kompliziert&#8221;, &#8220;Auf der Suche nach &#8230;&#8221; etc.) bis zu Einträgen auf Ihrer Seite (&#8220;Heute total langweilig im Büro, surfe seit Stunden im Netz&#8221;, &#8220;Bin jetzt für drei Wochen im Urlaub in Australien&#8221;). Beachten Sie die möglichen Folgen, sowohl die negativen als auch die positiven.</p>
<ul>
<strong>Beteiligen Sie sich.</strong></ul>
<p>Wenn Sie möchten, dass sich andere für Sie interessieren, sollten Sie sich auch für andere interessieren. Lesen Sie die Einträge Ihrer Facebook-Freunde und wenn Ihnen etwas gefällt (und wenn Sie damit leben können, dass auch andere Nutzer es mitbekommen), zeigen Sie es ruhig durch mit dem &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button. Kommentieren Sie Beiträge und beteiligen Sie sich an Diskussionen.</p>
<ul>
<strong>Netzwerken Sie.</strong></ul>
<p>Zum Netzwerken gehört nicht nur, eigene Inhalte zu veröffentlichen sondern auch auf andere interessante Beiträge und Quellen hinzuweisen. Wenn Ihr Ziel darin besteht, ein möglichst großes Netzwerk aufzubauen, kann es von Vorteil sein, regelmäßig andere, relevante oder interessante Inhalte zu referenzieren und damit für Ihre Facebook-Freunde zugänglich zu machen. Stets mit Angabe des Urhebers, versteht sich.</p>
<ul>
<strong>Was du nicht willst, was man dir tu&#8217; &#8230;</strong></ul>
<p>Kommunizieren Sie wertschätzend. Reagieren Sie auf Beiträge, mit deren Inhalt Sie nicht einverstanden sind, nicht sofort gekränkt oder eingeschnappt. Häufig ist es besser, eine gewisse Zeit verstreichen zu lassen, durchzuatmen und sich erst einmal mit anderen Dingen zu befassen. Wenn die ersten Emotionen ein wenig abgekühlt sind, sieht man die Situation oft entspannter und kann so reagieren, dass ein möglicher Konflikt nicht weiter eskaliert und in der Öffentlichkeit ausgetragen wird.</p>
<ul>
<strong>Bestellen Sie Ihr Feld alleine.</strong></ul>
<p>Sind Sie Farmer oder Aquarianer? Sehr beliebt auf Facebook sind so genannte Social Games. Digitale Spiele, während dessen Verlauf Bauernhöfe errichtet und betrieben oder Fische adoptiert, aufgezogen und gepflegt werden. Jede Aktion, sei es das Bestellen des virtuellen Feldes oder die Suche nach einem bestimmten Rohstoff, wird dabei im eigenen Profil veröffentlicht. Und damit auch auf der Startseite jedes vernetzten Freundes. Bei intensiver Beteiligung an einem solchen Spiel kann die veröffentlichte Aktivität für die digitalen Freunde schnell nervig werden und dazu führen, dass der engagierte Farmer &#8220;entfreundet&#8221; wird. Richten Sie für derartige Aktivitäten einfach ein zusätzliches Profil ein und quälen Sie niemanden mit ständigen Status-Nachrichten zu Ihrer Fischzucht.</p>
<ul>
<strong>Verkaufen Sie nicht.</strong></ul>
<p>Niemals. Wenn Sie der Meinung sind, Ihre aufgebaute Facebook-Gemeinde sei die ideale Zielgruppe für den Inhalt Ihrer beruflichen Beschäftigung, versuchen Sie bitte nie, über diese Plattform ebenso platt wie formlos etwas an den Mann oder an die Frau zu bringen. Auf diese Idee sind bereits etliche vor Ihnen gekommen und in der Regel ist das einzig messbare Ergebnis eine schlagartig schrumpfende Freundesliste. Und womit? Mit Recht.</p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren"><br />
<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/gastbeitrag-stiltrainer.png" alt="" title="Gastbeitrag von Stiltrainer Jan Schaumann" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-1832" /></a>Gastartikel von Jan Schaumann. Der <a href="http://www.stiltrainer.de">Stiltrainer</a> schreibt in seinem Kolumnen für den Gentleman-Blog über Umgangsformen, Stil und werteorientierte Kommunikation.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nassrasur: Männerpflege mit Tradition</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/19/nassrasur-rasur-tipps/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/19/nassrasur-rasur-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stilvoller Genuss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gentleman-blog.de/?p=1805</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/rasur1.jpg" alt="" title="Tipps für die perfekte Rasur" width="488" height="325" class="alignnone size-full wp-image-1810" /><br /><br />
Die Rasur ist das ultimative, männliche Pflegeritual. Ihre Tradition beginnt bereits in der Steinzeit: Höhlenmalereien erzählen von Männern, die mit geschärften Steinen oder Muscheln ihren Bart stutzen. Überwiegend glattrasiert waren die Ägypter – nur Könige durften als Zeichen ihrer Macht den blau gefärbten Kinnbart tragen. Sie entwickelten Klingen aus Kupfer und Bronze, die übrigens auch bei der Ganzkörperrasur zum Einsatz kamen. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sumer">Sumerer</a> dagegen bereiteten Rasiercremes aus Tierfett und Aschelauge zu. Schon im Mittelalter spezialisierten sich Barbiere (frz. barbe, „Bart“) auf die Bartpflege und den perfekten Umgang mit einem Rasiermesser. 1901 nahm die Rasurentwicklung mit der bahnbrechenden Erfindung von King Camp Gillette eine Wende, die bis heute wegweisend ist. Der Handelsvertreter aus Baltimore entwarf einen Sicherheitsrasierer mit austauschbarer Klinge. Soviel zur Rasurgeschichte in Zeitraffer. 

<h3>Perfekt rasiert in sechs Schritten</h3>

Heute bildet die gründliche Rasur die Basis für den gepflegten Mann – dabei kehren immer mehr Männer zurück zur Nassrasur. Perfekt gelingt sie, wenn folgende sechs Schritte berücksichtigt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/rasur1.jpg" alt="" title="Tipps für die perfekte Rasur" width="488" height="325" class="alignnone size-full wp-image-1810" /></p>
<p>Die Rasur ist das ultimative, männliche Pflegeritual. Ihre Tradition beginnt bereits in der Steinzeit: Höhlenmalereien erzählen von Männern, die mit geschärften Steinen oder Muscheln ihren Bart stutzen. Überwiegend glattrasiert waren die Ägypter – nur Könige durften als Zeichen ihrer Macht den blau gefärbten Kinnbart tragen. Sie entwickelten Klingen aus Kupfer und Bronze, die übrigens auch bei der Ganzkörperrasur zum Einsatz kamen. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sumer">Sumerer</a> dagegen bereiteten Rasiercremes aus Tierfett und Aschelauge zu. Schon im Mittelalter spezialisierten sich Barbiere (frz. barbe, „Bart“) auf die Bartpflege und den perfekten Umgang mit einem Rasiermesser. 1901 nahm die Rasurentwicklung mit der bahnbrechenden Erfindung von King Camp Gillette eine Wende, die bis heute wegweisend ist. Der Handelsvertreter aus Baltimore entwarf einen Sicherheitsrasierer mit austauschbarer Klinge. Soviel zur Rasurgeschichte in Zeitraffer. </p>
<h3>Perfekt rasiert in sechs Schritten</h3>
<p>Heute bildet die gründliche Rasur die Basis für den gepflegten Mann – dabei kehren immer mehr Männer zurück zur Nassrasur. Perfekt gelingt sie, wenn folgende sechs Schritte berücksichtigt werden. </p>
<p><strong>Der erste Schritt</strong> fällt nur einmal an und ist sehr wichtig: die Bestimmung der Bartwuchsrichtung. Dabei werden Hals und Gesicht gedanklich in vier Sektionen geteilt – in die linke und rechte Gesichtshälfte und in die linke und rechte Halsseite.  Damit man die Wuchsrichtung gut erkennen kann, müssen die Haare länger sein. Also am besten am Wochenende analysieren. Sind die Haare lang genug, ist zu erkennen, in welchem Winkel die Barthaare aus den Follikeln wachsen. Wer sich eine Pfeilspitze an jedes Haarende vorstellt, findet schnell die verschiedenen Wuchsrichtungen der Barthaare heraus. </p>
<p>Merke: Diese Analyse ist absolut notwendig. Denn es hilft Reizungen zu vermeiden, wenn mit der Wuchsrichtung rasiert wird.</p>
<h3>Haut und Barthaare vorbereiten</h3>
<p><strong>Im zweiten und dritten Schritt</strong> bereitet man Barthaare und Haut auf die Rasur vor. Zunächst empfiehlt es sich, das Gesicht mit warmem Wasser und einem milden Gesichtsreiniger zu säubern. Es gibt mittlerweile zahlreiche hochwertige Pflegelinien, wie men-u, Kyoku oder Korres, speziell für Männerhaut. Warmes Wasser entspannt die Poren, darin sitzende Haarfollikel werden elastischer, die Rasur wird dadurch einfacher.  Ein Pre-Shave Öl – zum Beispiel von The Art of Shaving oder Zirh – ist perfekt für kräftige Bärte, denn es weicht die Barthaare ein. </p>
<p>Bei empfindlicher Haut, eingewachsenen Haaren oder Pickelchen ist Rasieröl ausgesprochen empfehlenswert. Es baut eine schützende Schicht zwischen Rasierklinge und Haut auf. Das verhindert kleine Schnitte, Rasurbrand, Rötungen oder Hautirritationen. Diese Probleme entstehen vor allem durch zu starke mechanische Einflüsse wie zu hohen Druck oder stumpfe Klingen.</p>
<h3>Rasierschaum auftragen und rasieren</h3>
<p>In <strong>Schritt Vier</strong> wird Rasierschaum erzeugt. Zur Wahl stehen Rasierseife oder Rasiercreme; wenn es mal ganz schnell gehen soll, tut es auch der Rasierschaum aus der Dose. Für Rasierseife verwendet man eine passende Schale, in der sie auch später trocknen und aufbewahrt werden kann.  Der warme, nasse Pinsel kreist so lange auf der Seife, bis ein schöner, cremiger Schaum entsteht. Für Rasiercreme benutzt man am besten einen speziellen Tiegel, füllt ihn mit warmem Wasser und stellt den Rasierpinsel hinein. Nach kurzer Zeit das Wasser ausleeren – Pinsel und Schale sind jetzt schön warm –, etwas Creme hineingeben und mit dem feuchten Pinsel schaumig rühren und auftragen. Der so erzeugte Schaum ist angenehm warm auf der Haut.</p>
<p>Bei Kotletten, Oberlippen- oder Spitzbart, empfiehlt es sich, klares Rasiergel zu verwenden. Es ist durchsichtig und dadurch werden die Stellen sichtbar, die nicht rasiert werden sollen.</p>
<p>Jetzt kommen Rasierer oder Rasierhobel zum Zug. Der Profi bevorzugt das Rasiermesser. Die Traditionsmarke Mühle hat eine große Auswahl an passendem „Werkzeug“. Die Klinge wird zunächst parallel zum Ende der Kotelette angesetzt. Rasiert wird in Bartwuchsrichtung mit kurzen, etwa drei bis fünf Zentimeter langen Zügen. Für eine absolut glatte Rasur ein zweites Mal einschäumen und quer zur Bartwuchsrichtung rasieren – und nicht dagegen. </p>
<p>Merke: Die perfekte Rasur steht und fällt mit einer sauberen und scharfen Klinge. Darum während der Rasur die Klinge immer wieder gründlich ausspülen und nur scharfe Rasierklingen verwenden.</p>
<h3>Strapazierte Haut beruhigen und pflegen</h3>
<p>Mit jeder Rasur werden dünne Hautschichten entfernt. Das stresst die Haut ungemein. Deshalb ist es wichtig, nach dem vierten Schritt professionell weiterzugehen. Die <strong>Schritte Fünf und Sechs</strong> tun der Haut Gutes: Zunächst wird das Gesicht mit warmen Wasser abgespült, um restlichen Schaum und abrasierte Hautpartikel zu entfernen. Ein Gesichtsreiniger mit Teebaumöl wirkt antibakteriell und desinfiziert Mikroschnitte. Danach Gesicht und Hals mit reichlich kaltem Wasser abspülen und mit einem sauberen Handtuch trocken tupfen – nicht rubbeln. Dann kommt das Aftershave.  Für empfindliche Haut nimmt man besser eines ohne Alkohol (sog. Aftershave Balsam). Ist es eingezogen, schließt man die perfekte Rasur mit einer nährstoffreichen Feuchtigkeitspflege ab. Wer so rasiert, wird mit gesunder, gepflegter Haut belohnt.</p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/gastbeitrag-gentleM.png" alt="" title="gentleM - Der gepflegte Mann" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-1827" /></a>Michael Bröske, Gründer von „<a href="http://www.dergepflegtemann.de/">gentleM. – Der gepflegte Mann</a>“, der Onlineshop für hochwertige Herrenpflegeprodukte, gibt in Gastartikeln für den Gentleman-Blog  professionelle Tipps zur Pflege rund um den Mann.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ein Gentleman mit Niederlagen umgeht</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/15/umgang-mit-niederlagen/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/15/umgang-mit-niederlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge & Manieren]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/gentleman-niederlage.jpg" alt="" title="Der richtige Umgang mit Niederlagen" width="488" height="350" class="alignnone size-full wp-image-1791" /><br /><br />

Egal wie gut man gekleidet und wie einflussreich die eigene Persönlichkeit auch sein mag: Auch ein echter Gentleman, muss ab und zu herbe Niederlagen einstecken. Niemand kann vorhersehen, ob man den Job verliert, das gewünschte Ziel doch nicht erreicht oder einen wichtigen Kunden verliert. Doch genau dort, wo andere vor Wut und Frust verzweifeln würden, zeigt der Gentleman sein wahres Wesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/gentleman-niederlage.jpg" alt="" title="Der richtige Umgang mit Niederlagen" width="488" height="350" class="alignnone size-full wp-image-1791" /></p>
<p>Egal wie gut man gekleidet und wie einflussreich die eigene Persönlichkeit auch sein mag: Auch ein echter <a href="http://www.gentleman-blog.de">Gentleman</a>, muss ab und zu herbe Niederlagen einstecken. Niemand kann vorhersehen, ob man den Job verliert, das gewünschte Ziel doch nicht erreicht oder einen wichtigen Kunden verliert. Doch genau dort, wo andere vor Wut und Frust verzweifeln würden, zeigt der Gentleman sein wahres Wesen.</p>
<h3>Niederlagen erlebt jeder</h3>
<p>Auch wenn man besonders hart für etwas gearbeitet hat, ist es möglich, dass es nach all der Anstrengung trotzdem nicht funktioniert. Vielleicht hat man etwas nicht richtig durchdacht, die Umstände haben sich geändert oder der Zufall kam dazwischen. Unabhängig davon, was die Gründe waren: Man muss lernen, richtig mit Niederlagen umzugehen. Die meisten Menschen neigen dazu, sich bei einer Niederlage aufzuregen und ihren Frust an Außenstehenden auszulassen: Vielleicht wird jemand unfreundlich behandelt, wegen Kleinigkeiten angebrüllt oder gar ignoriert. Der Gentleman geht bei Niederlagen jedoch anders vor.</p>
<h3>Überblick verschaffen und erst dann handeln</h3>
<p>Die Gründe von Niederlagen sind auf den ersten Blick häufig unverständlich. Es scheint, als ob alle anderen schuldig sind und man selbst das Opfer ist. Gentlemen nehmen sich deshalb Zeit, die aktuelle Situation genau und möglichst nüchtern zu betrachten. War die eigene Reaktion vielleicht doch zu direkt? Hätte man die Kollegen doch mehr einbeziehen sollen? War man selbst zu engagiert? Nur mit Ruhe und Gelassenheit kann man die Lage realistisch einschätzen und bewerten.</p>
<h3>Nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen</h3>
<p>Nachdem man die Lage objektiv betrachtet hat und sich herausstellt, dass man selbst für die Niederlage verantwortlich ist, versinken die einen in Selbstmitleid. Die anderen suchen, wie ein Gentleman, nach Verbesserungsmöglichkeiten: Worauf sollte ich in Zukunft besonders achten? Wie werde ich das Projekt beim nächsten Mal beginnen? Auch wenn die aktuelle Situation wirklich miserabel sein mag, kann man dennoch immer etwas daraus lernen und es in Zukunft besser machen.</p>
<h3>Frust empfinden und verstehen</h3>
<p>Falls der Gentleman nichts für die Niederlage kann, kommen auch bei ihm die Emotionen hoch. Wichtig ist dann, wie er damit umgeht. Es ist verständlich, dass man wütend ist und die Verantwortlichen zur Rede stellen möchte. Doch dieser Zustand sollte sich auch recht schnell wieder beruhigen. Es bringt nichts, seine Energie in Dinge zu investieren, an denen man ohnehin nichts ändern kann. Der Gentleman nutzt seine Energie nur für die Lösung eines Problems.</p>
<h3>Frust übertragen und nutzen</h3>
<p>Manche Emotionen kann man nicht so einfach mit purer Logik verarbeiten. Diese Energien sollte man aber auf andere Tätigkeiten übertragen. So kann man sich beispielsweise endlich wieder dem Sport widmen und eine Runde Laufen, Rad Fahren oder Schwimmen gehen. Andere fühlen sich vielleicht wohler mit Yoga, Autosuggestivem-Training oder Meditation und können so ihren Ärger verarbeiten. Wie schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud">Sigmund Freud</a> in „Das Unbehagen in der Kultur“ schrieb, kann auch Kunst oder Literatur unsere Triebe kompensieren und ausgleichen. Für welchen Ansatz man sich auch immer entscheiden mag. Eines haben alle Ansätze des Gentleman gemeinsam: Er kann selbst mit seinem Frust umgehen.</p>
<p></br></p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren/"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/gastbeitrag-30tausend.png" alt="Gastbeitrag - 30tausend" title="Gastbeitrag - 30tausend" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-598" /></a> Diesen Beitrag haben die Macher von <a href="http://www.30tausend.de">30Tausend &#8211; Psychologie, Charisma, Karriere</a> verfasst. In ihren Gastartikeln zeigen sie Wege zum Erfolg auf und berichten dazu über allerlei interesssante Dinge aus dem Leben.  </p>
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		<title>Business-Etikette &#8211; Was ist das und woher kommt sie?</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/10/business-etikette-ursprung/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge & Manieren]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/knigge-businessetikette.jpg" alt="" title="Der Ursprung der Business-Etikette" width="488" height="392" class="alignnone size-full wp-image-1782" /><br /><br />
Die Bezeichnung Business-Etikette hat sich durchgesetzt als Zusammenfassung aller Etikette-Regeln, die der Mensch - in der Regel derjenige, der in einem Büro seinen Arbeitsplatz hat - während seines beruflichen Einsatzes zu beachten hat. Ich finde den Ausdruck „Business-Etikette“ nicht gut. Denn es gibt keine „Gebrauchsetikette für das gesellschaftliche oder Zivilleben“ und demgegenüber Regeln für das menschliche Miteinander im Business. Richtig ist, dass man im Verhältnis zum Kunden und Geschäftspartner nicht wissen muss, wie man formvollendet einen Heiratsantrag stellen muss, aber muss man das überhaupt wissen? Die große Mehrzahl von Regeln über den Umgang von Menschen untereinander gelten doch im Business ebenso wie im Privatleben. Und so war es immer. 

<h3>Herrschaftshäuser Ursprungsorte der Benimmregeln</h3>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/knigge-businessetikette.jpg" alt="" title="Der Ursprung der Business-Etikette" width="488" height="392" class="alignnone size-full wp-image-1782" /></p>
<p>Die Bezeichnung Business-Etikette hat sich durchgesetzt als Zusammenfassung aller Etikette-Regeln, die der Mensch &#8211; in der Regel derjenige, der in einem Büro seinen Arbeitsplatz hat &#8211; während seines beruflichen Einsatzes zu beachten hat. Ich finde den Ausdruck „Business-Etikette“ nicht gut. Denn es gibt keine „Gebrauchsetikette für das gesellschaftliche oder Zivilleben“ und demgegenüber Regeln für das menschliche Miteinander im Business. Richtig ist, dass man im Verhältnis zum Kunden und Geschäftspartner nicht wissen muss, wie man formvollendet einen Heiratsantrag stellen muss, aber muss man das überhaupt wissen? Die große Mehrzahl von Regeln über den Umgang von Menschen untereinander gelten doch im Business ebenso wie im Privatleben. Und so war es immer. </p>
<h3>Herrschaftshäuser Ursprungsorte der Benimmregeln</h3>
<p>Benimmregeln kommen letztlich von den Höfen der Herrscherhäuser, vor allem vom spanischen Hof und vom absolutistischen Versaille. Das war aber Business in Reinkultur. Business von morgens bis abends. Das, was wir heute als „Privatleben“ bezeichnen, gab es damals überhaupt nicht. Der Hofbeamte, der mit seinen Hunderten von meist adeligen Kollegen in dem riesigen Schloss zusammen wohnte und arbeitete, hatte überhaupt kein Privatleben, wie wir das heute kennen. </p>
<p>Nach dem Motto, wenn ich nach Feierabend mit meinem Auto aus der Firmentiefgarage herausfahre, dann beginnt für mich die Freizeit. Gerade das sehr enge Zusammenleben auf diesem Schloss zwang zu einem klaren Verhaltenscodex, zu „Benimmregeln“. Diese galten natürlich von morgens bis nachts und umfassten sämtliche denkbaren Lebenssituationen, um das enge Zusammenleben erträglich zu machen. Eigentlich müsste man aus dieser Entstehungsgeschichte der guten Manieren heraus die gesamte Palette von Etiketteregeln deshalb als Business-Etikette bezeichnen.</p>
<h3>Etiketteregeln gleich Business-Etikette </h3>
<p>Die höfische Etikette hat sich im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte kaskadenartig heruntergebrochen und ist &#8211; freilich vielfach verwässert bzw. einfach auf die Lebensbedingungen der jeweiligen Gesellschaftsstrukturen angepasst &#8211; von fast allen Teilen und Kreisen der Bevölkerung in unterschiedlichen Ausprägungen übernommen worden. Die Regeln haben über all diese Zeiten den gesamten Lebensbereich der Menschen eingenommen, sofern sie die sich mit diesen Vorschriften identifizieren wollten oder mussten.</p>
<p>Das „Privatleben“ ist erst in den Zeiten entstanden, als man selbst in begüterten Familien keine ständigen Hilfskräfte, Diener, Stubenmädchen, Hausknechte, Chauffeure, Hausdamen und Dienstmädchen mehr um sich hatte und als man sich als Besuch bei anderen telefonisch anmelden konnte, so dass man nicht mehr immerzu und überall, auch zu Hause, fast „öffentlich“ war. Zwar war es dem Besuchten auch schon früher gestattet, einem zur üblichen Besuchszeit, etwa sonntags um 12 Uhr, erscheinenden Gast durch den Diener oder das Dienstmädchen ausrichten zu lassen, man möchte heute nicht empfangen (und dann galt der Besuch nach der Etikette als abgestattet). Aber in der Regel hielten sich Familien doch immer bereit, Gäste zu empfangen, und sie waren eben auch gegenüber den Bediensteten immer die „Herrschaften“, die nach Regeln, die die Bediensteten kannten und ebenfalls zu beachten hatten, lebten. </p>
<h3>Benimmregeln als Führungsinstrument</h3>
<p>Die Benimmregel war mithin auch eine Art Führungsinstrument für den heimischen Personalapparat. Die Dame des Hauses erklärte dem Diener und den jeweils zuständigen weiteren Angestellten, was bei welcher Gelegenheit dem Gast in welcher Form anzubieten ist. Zum Zehn-Minuten-Höflichkeitsbesuch genügte das Anbieten einer Zigarette, die natürlich von der Gnädigen Frau selber angeboten wurde. War der Besuch weniger offiziell,  gab es eine Tasse Tee. Die Tagesgarderobe war zu Hause der Hausrock, zum Sport ging der <a href="http://www.gentleman-blog.de">Gentleman</a> in Knickerbockers und abends natürlich Abendgarderobe. Das wusste der gut ausgebildete Kammerdiener und legte die entsprechenden Kleidungsstücke zurecht. Allein die hierarchische Haushaltsstruktur hielt die Regeln von <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/image/">Stil</a> und Etikette lebendig.</p>
<p>Auch beim Militär alter Prägung schloss die soldatische Ausbildung die Verhaltensregeln, den Benimmkodex mit ein. Strengstens war geregelt, wer wen wann zu grüßen und wie dieser Gruß erwidert zu werden hat. Wann wer mit dem Essen beginnt und wann er das Besteck auf den Teller zu legen hat. Nirgendwo waren Etiketteregeln so bis ins Kleinste festgelegt, wie beim Militär.</p>
<p>Ähnlich ist das heute im Business. Zuhause gibt es kaum noch solche Strukturen, vielleicht noch in wenigen Adels- und Industriellenhäusern oder an der Cote d’Azure. Aber im Business gibt es dafür Hierarchien, die denen, wie sie am Hofe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.">Ludwigs des XIV.</a> organisiert waren, ähneln. <br/><br/><br />
<a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/gastbeitrag-fenner.png" alt="" title="Institut für Stil und Etikette" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-1227" /></a></a>Gastartikel von Uwe Fenner, Leiter des <a href="http://www.institut-fuer-stil-und-etikette.de/">Instituts für Stil und Etikette</a>. In seinen Beiträgen schreibt der Stilcoach und Buchautor über Knigge und Benimm in allen Lebenslagen.</p>
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		<title>Luxusuhren und ihr Image</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/07/06/luxusuhren-image/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herren-Accessoires]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/edeluhr.jpg" alt="" title="Uhren" width="488" height="286" class="alignnone size-full wp-image-1776" /><br /><br />
Uhren bieten Männern eine der wenigen Möglichkeiten, stilvoll Schmuck zu tragen. Wie Kleidung und andere <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/accessoires/">Accessoires</a>, kann auch eine Armbanduhr etwas über die Persönlichkeit verraten. Doch gleich ob zum <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/anzuege/">Anzug</a> oder am Strand, eine Uhr sollte zum Träger passen und seinen Stil ergänzen. Doch bei der Wahl der Uhr ist Vorsicht geboten, denn jede Uhrenmarke steht für einen bestimmten Stil, wer hier danebengreift läuft Gefahr sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Wir stellen einige Uhrenmarken und ihr Image vor und zeigen, welche Persönlichkeiten sie kleiden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/edeluhr.jpg" alt="" title="Uhren" width="488" height="286" class="alignnone size-full wp-image-1776" /></p>
<p>Uhren bieten Männern eine der wenigen Möglichkeiten, stilvoll Schmuck zu tragen. Wie Kleidung und andere <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/accessoires/">Accessoires</a>, kann auch eine Armbanduhr etwas über die Persönlichkeit verraten. Doch gleich ob zum <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/anzuege/">Anzug</a> oder am Strand, eine Uhr sollte zum Träger passen und seinen Stil ergänzen. Doch bei der Wahl der Uhr ist Vorsicht geboten, denn jede Uhrenmarke steht für einen bestimmten Stil, wer hier danebengreift läuft Gefahr sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Wir stellen einige Uhrenmarken und ihr Image vor und zeigen, welche Persönlichkeiten sie kleiden. </p>
<p>Wir bewegen uns hier im Gebiet der Luxusuhrenmarken, und im Gegensatz zu einer einfachen Armbanduhr handelt es sich bei diesen Chronographen um hochwertige Zeitmesser, die zusätzliche Funktionen wie eine Stoppuhr haben und mit edlen Hilfsziffernblättern ausgestattet sind. Der entscheidende Punkt bei der Qualität der Uhren ist die Mechanik, sprich Räderwerk, Antriebswerk, Gangregler, Hemmung und Schlagwerk. Anders als Uhren mit einem Quarzwerk kommen diese technischen Meisterwerke ohne Batterien aus. In Luxusuhren stecken hunderte oder gar tausenden Stunden Handarbeit. Es gibt klassische wie sportliche Modelle, Fliegeruhren und Taucheruhren. Die klassischen sind eher elegant, flach und schlicht, sportliche Modelle hingegen größer, aufwändiger und auffälliger.</p>
<h3>Welcher Prominente trägt welche Uhrenmarke?</h3>
<p>Sportliche Uhren müssen natürlich robust sein. Zu ihnen zählen Marken wie TAG Heuer und Ebel, die entsprechend Sponsoren großer Sportveranstaltungen wie Formel 1 und Tennis Grand-Slam-Turnieren sind. Auch US-Präsident Barack Obama trägt TAG Heuer. Das sportliche Image wird noch durch Werbeverträge mit Golfstar Tiger Woods und Hollywood-Größen wie Leonardo DiCaprio untermauert. Eine ähnliche Werbestrategie verfolgt die italienische Luxusmarke Panerai, die seit 1938 und den Folgejahren extrem belastbare Taucheruhren für die italienische Kampfschwimmertruppe herstellte. Gemäß dieser Tradition hat Panerai Schauspieler in Actionstreifen wie Sylvester Stallone in „Daylight“ oder Jasen Statham in „Transporter“ mit einem ihrer Chronographen ausgestattet. Damit wird schnell ersichtlich, welches Image diese Marke transportieren soll. Für den CEO eines Konzerns oder zum Nadelstreifenanzug kommen entsprechend andere Modelle in Betracht. Eine deutlich elegantere Taucheruhr ist die Rolex Submariner oder die Rolex Sea-Dweller. Diese wirken am Strand sportlich und zum Anzug klassisch. Die Marke Omega wiederum wirbt mit &#8220;James Bond&#8221; und George Clooney und zeigt so ebenfalls, dass deren Uhren sowohl ein sportliches als auch elegantes Image transportieren.</p>
<p>Auch Fliegeruhren sind mit Attributen wie „männlich“ und „sportlich“ besetzt. Unter anderem speisen die Marken Sinn, IWC und Breitling ihr Image mit Fliegeruhren-Modellen. Wie der Name bereits nahe legt, wurden die relativ großen und damit auffälligen Fliegeruhren ursprünglich für Flugzeugpiloten konzipiert. Ihnen ist gemein, dass sie robust und leicht ablesbar sind. Zwar gibt es keine allgemeingültige Definition für eine Fliegeruhr, doch oft verfügen sie über bestimmte Eigenschaften und Funktionen. Viele haben einen Weicheisenkern gegen Magnetisierung, und meist gibt es die Möglichkeit mit der Uhr eine Positionsbestimmung durchzuführen.</p>
<h3>Klaus Kleinfelds Rolex-Retusche-Skandal</h3>
<p>Chronographen der Marke Breitling trägt auch Ferdinand Piech, Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG. Sein VW-Kollege, Vorstandvorsitzender Martin Winterkorn hingegen bevorzugt Uhren der Marke A. Lange &#038; Söhne, die im fünfstelligen Preissegment zu finden sind. Anders Telekom-Chef Rene Obermann. Dieser stammt aus bescheidenen Verhältnissen, und man sagt ihm nach, trotz seines Aufstiegs auf dem Boden geblieben. Das zeigt sich auch in der Wahl seiner Armbanduhr. Er trägt eine vergleichsweise schlichte und günstige Meistersinger Nº 01. Er braucht keine Rolex als Statussymbol &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen Prominenten aus Wirtschaft und Gesellschaft. Auch wenn es deutlich teurere Uhren gibt, gilt eine Rolex als eine der bekanntesten Statussymbole überhaupt und ist selbst Uhren-Laien ein Begriff. Doch dass solch eine teure Uhr nicht immer ankommt, hat sich 2005 auch die PR-Abteilung von Siemens gedacht und auf einem offiziellen Pressefoto zur Amtseinführung des ehemaligen Siemens-Chefs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Kleinfeld">Klaus Kleinfeld</a> dessen teure Rolex am Handgelenk kurzerhand wegretuschiert. Siemens war offensichtlich der Meinung, dass Rolex, Rekordgewinn und die gleichzeitige Ankündigung eines Stellenabbaus keine gute Kombination darstellen.</p>
<h3>Luxusuhren als Wertanlage</h3>
<p>Ein fünf- oder gar sechsstelliger Betrag ist für eine Luxusuhr keine Seltenheit, auch wenn viele Uhrenhersteller in Folge der Krise teilweise auch günstigere und äußerlich schlichtere Modelle herstellen, wie die <a href="http://www.baselworld.com/">Uhrenmesse Baselworld</a> 2010 laut Chronos-Chefredakteur Rüdiger Bucher gezeigt hat. Doch derlei hochwertige Uhren gelten auch als Wertanlage. In diesen Zeiten, in denen der Euro unter Druck gerät und einige Wirtschaftsexperten eine Inflation ankündigen, stellen luxuriöse Armbanduhren für Recihe eine Möglichkeit für die Erweiterung des Portfolios dar.</p>
<p>Wer sich demnächst wieder einmal in einem der Krisenherde der Welt bewegt, dem sei an dieser Stelle noch die Ende des Jahres erscheinende <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IwfkDZSLPt8">kugelsichere Uhr von Devon Works</a> empfohlen. Ihr Saft hält zwar nur zwei Wochen, aber dafür dank der Polycarbonat-Kristalle widersteht sie selbst dem dicksten terroristischen Geschoss. Die Chance, dass er ihre Uhr trifft, ist dabei gar nicht so gering, da jener Chronograph sich nicht gerade dezent an den Arm schmiegt &#8211; doch für schlappe 15.000 Dollar will sein Träger ja schließlich auch was herzeigen können. </p>
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		<title>Anzughosen und ihre Feinheiten</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/06/29/anzughosen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzughose.jpg" alt="" title="Anzughose" width="488" height="376" class="alignnone size-full wp-image-1762" /><br /><br />
Anzughosen werden neben den Sakkos mit ihren auffallenden <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/">Revers</a> und Schnitten häufig erst auf den zweiten Blick wahrgenommen. Dennoch zeichnen sie sich durch verschiedene Feinheiten aus und können bei der richtigen Gestaltung den Gesamtauftritt abrunden  - oder aber nachteilig beeinflussen. Was sind Bundfalten, aufgeschlagener Hosensaum und wie erkennt man eigentlich ein gutes Stoßband? Dieser Beitrag geht diesen und weiteren Fragen zur Anzughose nach. 

<h3>Bügelfalte oder Bundfalte?</h3>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/anzughose.jpg" alt="" title="Anzughose" width="488" height="376" class="alignnone size-full wp-image-1762" /></p>
<p>Anzughosen werden neben den Sakkos mit ihren auffallenden <a href="http://www.gentleman-blog.de/2009/09/03/anzug/">Revers</a> und Schnitten häufig erst auf den zweiten Blick wahrgenommen. Dennoch zeichnen sie sich durch verschiedene Feinheiten aus und können bei der richtigen Gestaltung den Gesamtauftritt abrunden  &#8211; oder aber nachteilig beeinflussen. Was sind Bundfalten, aufgeschlagener Hosensaum und wie erkennt man eigentlich ein gutes Stoßband? Dieser Beitrag geht diesen und weiteren Fragen zur Anzughose nach. </p>
<h3>Bügelfalte oder Bundfalte?</h3>
<p>Häufig kommt es hierbei zu Verwechselungen – denn während eine korrekte Bügelfalte an jede Anzughose gehört und idealerweise gerade am Bein herunterlaufen sollte, so dass Knie und <a href="http://www.gentleman-blog.de/category/herrenschuhe/">Schuhe</a> mittig gestreift werden, sind Bundfalten in keinster Weise Pflicht. Bei einer Bundfaltenhose sind am Bund der Hose Falten gelegt, die dafür sorgen, dass die Hose weiter sitzt und somit sehr bequem ist. Je nach Geschmack kann die Anzahl der Falten variieren. Generell sagt man dieser Ausführung der Hose eine etwas konservativere Wirkung nach. Eine Alternativ zur Bundfaltenhose ist die Anzughose mit flacher Front. Diese ist glatt geschnitten, somit nicht ganz so weit und bisweilen auch nicht ganz so bequem wie eine Bügelfalte, doch dafür ist die Passform unübertroffen. Während Bundfaltenhosen tendenziell mit schrägem Tascheneingriff geschneidert werden, wird dieser bei Hosen mit flacher Front gerader angesetzt.</p>
<h3>Futter oder kein Futter?</h3>
<p>Konfektionsanzüge werden häufig gar nicht mehr mit Futter geschneidert, so dass man hier höchstens die Möglichkeit hat, sich nachträglich ein Innenfutter in die Hose einnähen zu lassen. Hochwertigere und maßgeschneiderte Anzüge dagegen haben in der Regel ein Innenfutter, das bis zu den Knien reicht. Nach Wunsch, zum Beispiel bei einer Wolleallergie, kann die Hose auch voll gefüttert werden. Dadurch wird sie natürlich wärmer, aber die Haut hat keinen direkten Kontakt zum Oberstoff mehr. Dies kann auch dann vorteilhaft sein, wenn man keine Wolleallergie hat, denn Naturstoffe werden auf der Haut von vielen Menschen als unangenehm empfunden.</p>
<h3>Hosensaum, Stoßband und Satinbänder</h3>
<p>Der Hosensaum von Anzughosen kann entweder mit oder ohne Aufschlag geschneidert werden. Üblicher ist die Variante ohne Aufschlag. Nur bei Herren, die sehr groß sind, empfiehlt sich der Aufschlag, da dieser die Beine optisch verkürzt. Unabhängig vom Aufschlag sollte der Hosensaum mit einem Stoßband versehen sein. Die Aufgabe des Stoßbands ist es, den Hosensaum vor Abnutzung zu schützen. Zu diesem Zweck sollte es aus einem festen Material gefertigt und so eingenäht sein, dass es leicht über den Hosensaum hinausragt und dadurch ein Abwetzen verhindert. Bei sehr festlichen Anzügen, wie zum Beispiel einem Frack, wird seitlich an den Hosenbeinen üblicherweise ein Satinband angenäht. Das unterstreicht die festliche Wirkung besonders.</p>
<p>Die Hose ist kein dominierender Teil des Anzugs. Um sich aber spätere Enttäuschung zu ersparen, sollt man vor jedem Anzugkauf einige Überlegungen anstellen, um die Hose entsprechend des Anlasses und der eigenen Vorlieben zu gestalten.</p>
<p><br/></p>
<p><a href="http://www.gentleman-blog.de/autoren/"><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/herrenschmiede-gastbeitrag2.png" alt="herrenschmiede-gastbeitrag" title="herrenschmiede-gastbeitrag" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-65" /></a>Dieser Gastbeitrag wurde von den <a href="http://www.herrenschmiede.de">Maßanzugs-Experten der Herrenschmiede</a> verfasst. Die Anzugs Kenner veröffentlichen hier regelmäßig Artikel, die uns die Vielfältigkeit der Herrenanzüge näher bringen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Schnitt besser</title>
		<link>http://www.gentleman-blog.de/2010/06/25/im-schnitt-besser-schneiderei/</link>
		<comments>http://www.gentleman-blog.de/2010/06/25/im-schnitt-besser-schneiderei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion - News & Stories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gentleman-blog.de/?p=1749</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/roetzel-massanzug.jpg" alt="" title="Maßschneiderei" width="488" height="325" class="alignnone size-full wp-image-1752" /><br /><br />

Maßschneiderei und Designerkleidung waren lange Zeit Gegensätze. Das Handwerk lieferte zeitlose Klassik, der Modemacher das passende Outfit zum Zeitgeist. Da der nun aber momentan stark vom Revival alter Werte geprägt ist, nähern sich die einstigen Rivalen plötzlich aneinander an. So präsentierte sich die Savile Row unter dem Titel „The London Cut“ auf der Herrenmodemesse Pitti Uomo in Florenz. Acht „bespoke tailors“, so der englische Terminus für den Maßschneider, waren stellvertretend für ihren Berufsstand angereist, um eine Werkschau aus den vergangenen Jahrzehnten zu präsentieren, darunter Anderson &#038; Sheppard, der Schneider des britischen Thronfolgers Prinz Charles. Umgekehrt bauen die Modedesigner seit einigen Saisons verstärkt „sartoriale“ Details in ihre Kreationen ein, was der Konfektion einen Hauch von Schneiderarbeit verleihen soll. Hie und da ein bisschen was Handgesticheltes macht aber noch nicht den Maßanzug, sein entscheidender Vorteil liegt im individuellen Schnittmuster. Und das kann Stangenware nicht bieten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/roetzel-massanzug.jpg" alt="" title="Maßschneiderei" width="488" height="325" class="alignnone size-full wp-image-1752" /></p>
<p>Maßschneiderei und Designerkleidung waren lange Zeit Gegensätze. Das Handwerk lieferte zeitlose Klassik, der Modemacher das passende Outfit zum Zeitgeist. Da der nun aber momentan stark vom Revival alter Werte geprägt ist, nähern sich die einstigen Rivalen plötzlich aneinander an. So präsentierte sich die Savile Row unter dem Titel „The London Cut“ auf der Herrenmodemesse Pitti Uomo in Florenz. Acht „bespoke tailors“, so der englische Terminus für den Maßschneider, waren stellvertretend für ihren Berufsstand angereist, um eine Werkschau aus den vergangenen Jahrzehnten zu präsentieren, darunter Anderson &#038; Sheppard, der Schneider des britischen Thronfolgers Prinz Charles. Umgekehrt bauen die Modedesigner seit einigen Saisons verstärkt „sartoriale“ Details in ihre Kreationen ein, was der Konfektion einen Hauch von Schneiderarbeit verleihen soll. Hie und da ein bisschen was Handgesticheltes macht aber noch nicht den Maßanzug, sein entscheidender Vorteil liegt im individuellen Schnittmuster. Und das kann Stangenware nicht bieten. </p>
<h3>Die weltbekannte Londoner Einkaufsstraße Savile Row</h3>
<p>Die große Zeit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Savile_Row">Savile Row</a> war die so genannte goldene Ära zwischen den beiden Weltkriegen. Könige, Filmschauspieler, Industrielle, Diplomaten und Staatschefs pilgerten nach London, um sich dort nach Maß einkleiden zu lassen. Das englische Königshaus war weltweites Modevorbild, der Prince of Wales galt als globaler Trendsetter und Hollywoodstars wie Fred Astaire oder Douglas Fairbanks kopierten seinen Stil akribisch. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte ein langsamer Niedergang ein, allerdings gab Großbritannien in der männlichen Garderobe weiter den Ton an. Seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts tat sich jedoch eine wachsende Kluft zwischen der Welt der Maßschneiderei und dem übrigen Modegeschehen auf. Exakte Bügelfalten und dreiteilige Anzüge gegen zerrissene Jeans mit Schlag und T-Shirts. </p>
<p>Die Boomjahre der Achtziger bescherten der Straße dann ein Revival. Die Broker der Londoner City orderten die Anzüge zum Teil gleich im Dutzend und die zahlungskräftigen US-Kunden kamen in Scharen. Seit dem ersten Golfkrieg blieb dieses Klientel jedoch immer wieder aus, jeder Terrorangriff war ein Anschlag auf die Konjunktur. Gegenwärtig sind die Immobilienpreise der britischen Metropole die größere Gefahr. Selbst kleine Ladenlokale sind kaum noch bezahlbar und so machen sich immer mehr potente Designerlabels mit ihren schicken Boutiquen breit. Oft hilft den Schneidereien nur die Vergabe von Lizenzen an asiatische Modehäuser, deren Kunden sehr erpicht sind auf Krawatten oder Konfektion mit der prestigeträchtigen Provenienz „Savile Row“.</p>
<h3>Maßschneiderei steht für Individualität</h3>
<p>Die Fans des Sträßleins schätzen bei den dort ansässigen Schneidern das scheinbar Unzeitgemäße, Veränderungen betrachten sie mit Skepsis. Neue Kunden kann man allerdings nur mit einem aufpolierten Image gewinnen, deshalb haben einige der Traditionsadressen ihren Empfangsräumen ein moderneres Design verpasst. Dennoch ist der Straßenname weiterhin ein Gütesiegel für höchste Qualität. In den Ateliers wird überwiegend noch nach den gleichen Methoden und wie vor 30 oder 40 Jahren verfahren. Für einen einheitlichen Stil steht die Savile Row jedoch nicht. Anderson &#038; Sheppard ist beispielsweise für seine extrem weiche, geradezu neapolitanisch anmutende Verarbeitung bekannt, Huntsman liefert eine eher eckige Schulterlinie, während Dege seine Anzüge mit der hohen Taille des Reitsakkos zuschneidet. Aber bei der Maßschneiderei ging es ja immer schon um Individualität. Und die kann Kleidung von Stange nicht liefern. Zum Glück für die Schneider.</p>
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<p><img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/gastbeitrag-roetzel.png" alt="" title="Gastbeitrag von Stil-Papst Bernhard Roetzel" width="174" height="83" class="alignleft size-full wp-image-1597" /></a> Gastbeitrag von Stil-Papst <a href="http://bernhardroetzel.de/">Bernhard Roetzel</a>, Autor des Buches &#8220;Der Gentleman. Handbuch der klassischen Herrenmode&#8221;. Für den Gentleman-Blog schreibt er exklusive Kolumnen über Kleidung, Stil und Persönlichkeit eines Gentleman. </p>
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		<title>Mode Zitate: Marcel Achard</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.gentleman-blog.de/wp-content/uploads/zitate1.jpg" alt="zitate" title="zitate" width="488" height="348" class="alignnone size-full wp-image-243" /><br/>
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Achard">Marcel Achard (1899-1974)</a>


<blockquote>„Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.”</blockquote>]]></description>
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<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Achard">Marcel Achard (1899-1974)</a></p>
<blockquote><p>„Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.”</p></blockquote>
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