‘Persönlichkeit’ – Alle Artikel

Sep 13

Männer und der Stress

Wir Männer halten uns gerne für unendlich robust und widerstandsfähig, schwören auf den klaren Kopf und wähnen uns als Herr der Lage. Wissenschaftliche Studien lassen dieses Selbstbild leider in einem völlig anderen Licht erscheinen. Der Gentleman-Blog präsentiert die Ergebnisse verschiedener Studienergebnisse über Männer.

Mai 13

Mitgefühl gegenüber Fremden? Fehlanzeige!

Ein sonniger, wolkenloser Vormittag: Ernste Anzugträger, brave Hausfrauen, lustlose Schüler, staunende Touristen und aufgekratzte Teenager auf Klassenfahrt. Es herrscht ansteckende Hektik, der Geruch von Schweiß und fettigem Essen liegen gleichermaßen in der Luft. Alles scheint in Bewegung und zelebriert den ewigen Kult um die unbegrenzte Mobilität. Doch Moment, nicht alle machen mit beim zeitlosen Tanz um Konsum und schnelle Ablenkung. Ein hilfloser Mann liegt leblos auf dem nackten Pflaster. Er atmet schwer und röchelt schwach. Es dauert lange, bis sich jemand um ihn kümmert.

Apr 23

Warum gelegentliche Aggressionen wichtig sind

Agressionen rauslassen

Die wenigsten Menschen haben gelernt mit Angst und Schmerz umzugehen. Sie können die Ohnmacht, die sich daraus ergibt, kaum aushalten und zeigen sich ihren Mitmenschen daraufhin wütend und aggressiv. In unserer Gesellschaft darf diese Aggression aber nicht offen gezeigt werden, daher wird diese vielfach in andere Verhaltensmuster umgeleitet. Therapeut Uwe Linke erklärt im Gentleman-Blog, zu welchen Ausweichmechanismen viele Menschen neigen und welche Gefahren ihnen innewohnen.

Feb 29

Partnerschaft: Reinigende Gewitter wichtig für den Erhalt der Liebe

Würden sich beide Partner ihre Aggression und ihren Ärger offen mitteilen, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass beide ihr Ärgergefühl loswerden. Hält man aber das eigentliche Gefühl unter Verschluss, entsteht ein Dampftopf, der irgendwann zu explodieren droht. In diesem Fall ist dann eine Rettung kaum noch möglich. Die meisten Menschen befürchten bei Aggressionen sowie offener und deutlich geäußerter Kritik, Ablehnung und eine mögliches Ende einer Beziehung. Daher bevorzugen die meisten Menschen die umgeleiteten Aggressionen. Der scheinbare Vorteil ist sofort klar: Vor dem Anderen kann man als moralisch einwandfrei gelten, schließlich hat man sich ja scheinbar tadellos verhalten. Der Preis dafür ist hoch: Der unterschwellig geäußerte Ärger führt dazu, dass Partner sprichwörtlich verrückt gemacht werden, Depressionen bekommen oder sich schlicht zurückziehen.

Jan 23

Streitpotential – Umgeleitete Aggressionen und ihre Bedeutung

Wer denkt, dass Partner in zufriedenen Beziehungen nicht oder nur selten streiten, der täuscht sich gewaltig, denn dies kommt auch in den besten Familien vor. Umgekehrt ist es sicher kein Garant für eine gute Beziehung, ständig zu streiten oder jede Kleinigkeit bis zur totalen Eskalation auszufechten. Bei einem Streit entscheidet eher die Art, wie man seinen Ärger los wird. Wohnpsychologe Uwe Linke erklärt im Gentleman-Blog, warum Agressionen wichtig sind.

Aug 05

Diese sechs Einstellungen können Ihre Karriere sabotieren

Oft liegt es nicht an der Ausbildung und der Berufserfahrung, wenn es bei Männern mit dem beruflichen Aufstieg nicht so recht voran geht. Mitunter sind es ganz persönliche Gründe. Persönlichkeitscoach Roland Kopp-Wichmann führt aus seiner langjährigen Coaching-Erfahrung die sechs häufigsten Gründe auf, die Männer im Berufsleben und bei ihrem Karriereaufstieg behindern.

Jul 07

Sedona-Methode verändert Gefühle

Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich manchmal mit einem Gefühl herumschlagen, das Sie gerne loswerden würden? Haben schon etliches versucht, aber nichts hat geklappt? Dann ist vielleicht die Sedona-Methode einen Versuch wert. Die Methode besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin.

Jun 03

Aufschieberitis – Warum Ihnen Aufschieben schadet

Morgen, morgen nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. Doch was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Unser Gastautor Roland Kopp-Wichmann erklärt, warum Ihnen das Aufschieben viel mehr schadet als nutzt.

Mai 03

Wie entwickeln Führungskräfte ihre Persönlichkeit?

Als Führungskraft ist man in vieler Hinsicht gefordert. In der Ausbildung oder im Studium geht es meist um fachliche Inhalte. Doch im Job sind oft noch andere Fähigkeiten gefragt:

• Wie führt man andere Menschen?
• Wie löst man Konflikte?
• Wie konzentriert man sich auf die wichtigen Aufgaben?

Jeder lernt hier aus der Praxis oder hat ein gutes Vorbild. Doch früher oder später schleichen sich bei jeder Führungskraft Verhaltensweisen ein, die eher nachhaltig sind. Der eine ist zu perfektionistisch. Ein anderer kann sich schlecht abgrenzen oder „nein“ zu anderen sagen. Ein dritter ist fachlich hervorragend, kann aber seine Ideen und Leistungen schlecht „verkaufen“.

Apr 02

Warum Unpünktlichkeit nichts mit der Zeit zu tun hat

Wer öfter an Meetings teilnimmt, kann feststellen, dass es pünktliche und unpünktliche Teilnehmer gibt. Die meisten sitzen zum vereinbarten Zeitpunkt da und die Besprechung könnte beginnen.

Aber halt, da fehlen ja noch ein paar Teilnehmer. Und jetzt wird es interessant. Unter denen, die noch nicht da sind, gibt es meist zwei oder drei, von denen Sie wissen, dass die gleich kommen. Und richtig, zwei oder drei Minuten nach dem vereinbarten Sitzungsbeginn stürmen sie herein.

Immer eine Entschuldigung parat

Mrz 23

The Kings Speech und was ein Gentleman daraus lernen kann

Nein, nicht schon wieder ein wohlwollender Artikel über The Kings Speech werden viele zu Recht sagen, darüber haben anderen Medien doch bereits hinreichend geschrieben. Doch Moment: Der Inhalt oder die schauspielerische Qualität stehen nicht im Mittelpunkt dieses Artikels, vielmehr verdeutlicht der Film wichtige Lebenslehrern aus dem Mutterland des Gentleman.

Feb 03

Was bedeutet Gentleman sein?

„Gentleman“, ein starkes Wort, das jeder mit einem bestimmten Männertypen verbindet. Das Bild vom Gentleman hat sich im Laufe der Jahre allerdings stark gewandelt. Im Gegensatz zur allgemeinen Meinung, hat der Gentleman nämlich ursprünglich nichts mit einem „liebenswürdigen, einfühlsamen“ Mann zu tun. Der Begriff kommt aus dem lateinischen „gentilis“, was eher für eine bestimmte gesellschaftliche Klasse – im weiteren Sinne sogar für den Adel – steht. Heutzutage macht aber nicht Herkunft einen Mann zum Gentleman, sondern seine Persönlichkeit und das Auftreten.

Jan 09

Eine Rede halten


Es kann jeden treffen. Beruflich oder privat. Dass man Sie anfragt, ob Sie nicht eine kurze Rede halten könnten. Nichts Großes, nur ein paar passende Sätze, beispielsweise zum Jubiläum des Chefs, bei der Einweihung der Geschäftsräume Ihres besten Kunden oder zum runden Geburtstag Ihres Vaters.

Wer das nicht gewohnt ist, gerät schnell in Panik. Für einen Rhetorikkurs ist es zu spät. Und drei entsprechende Ratgeber zu lesen ebenso. Deshalb hier fünf Notfall-Tipps unseres neuen Gastautoren Richard Kopp-Wichmann, die Ihre Aufregung dämpfen und Ihre Vorbereitung erleichter sollen.

Feb 24

Charme – Die Kunst zu verzaubern

Manche Menschen haben die Fähigkeit, scheinbar magisch die Zuneigung Ihrer Mitmenschen zu gewinnen – so auch der Gentleman. Er macht dies nicht absichtlich oder gezielt, sondern es ist eine natürliche Reaktion auf seine Person. Wenn sein Charme zum Vorschein kommt, wird jeder völlig von seiner Persönlichkeit eingenommen. Doch warum wirkt der Gentleman so charmant?

Seine Mitmenschen wahrnehmen

Um charmant zu sein, braucht man ein gewisses Maß an Beobachtungsfähigkeit. Wie fühlen sich die Mitmenschen gerade? Wie Verhalten Sie sich? Welche Worte sind angebracht? Wie kann man das Gesprächsklima positiv beeinflussen? Solche und ähnliche Fragen werden vom Gentleman unbewusst geklärt. Er weiß zu jedem Zeitpunkt ganz genau, welche Wirkung seine Worte auf die Mitmenschen haben. Selbst die Reaktionen auf seine Gesten und Körpersprache, kann er wegen seiner Wahrnehmungsfähigkeit abschätzen und unbewusst einsetzen.

Okt 12

Die Wahl der Kleidung ist Kommunikation

Regeln für das Outfit
In zwischenmenschlichen Beziehungen kommt letztendlich auf die inneren Werte an. Doch es ist nicht möglich, in die Köpfe der Menschen hineinzuschauen. Um den Mitmenschen bestimmte Signale zu senden, tragen daher viele Menschen durch die Wahl ihrer Kleidung ihr Inneres nach außen. Zum Beispiel kleidet sich ein Punker nicht zufällig mit gefärbten Haaren und abgenutzten Klamotten. Sein Erscheinungsbild ist ein Statement. Ähnlich verhält es sich bei einem Geschäftsmann, der adrett gescheitelt daher kommt und mit seiner Kleidung auf Kunden und Geschäftspartner kompetent und vertrauenswürdig wirken möchte.

Die richtige Kleidung als Türöffner

Kleidung ist somit ein Kommunikationsmittel, mit der jedermann sich seinen Mitmenschen mitteilt, wie er oder sie in etwa einzuschätzen ist. Dessen sollte man sich bei der Wahl seiner Kleidung bewusst sein. Denn sowohl im privaten als auch im Berufsleben hat die Kleidung unmittelbare Auswirkung auf die Wirkung auf andere. Kleidung kann Türen öffnen und Türen schließen.